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  23.06.2017
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Aufarbeitung von DDR- Unrecht


Erinnerung ist für Unbeteiligte die einfachste Form der Aneignung von Geschichte.

Für die Betroffenen und Opfer des DDR- Unrechts bedeutet Erinnerung auch Schmerz, Leid und langjährige Anstrengungen zur Überwindung des Erlebten.

Es bleiben Erwartungen, die nicht enttäuscht werden dürfen. Erwartungen zunächst an eine Wiedergutmachung des Unrechts in Form der Rehabilitierung, des Ausgleichs oder der Sühne. Auch viele enttäuschte Erwartungen, die sich darin zeigen, die Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen zu haben. Denn das Strafrecht der legitimierten Demokratie, zeigte sich bei der Beurteilung der nachweislichen Täter überfordert.

Die Erkenntnis daraus kann nur sein, daß sich staatliche Gerechtigkeit nur verwirklichen kann, wenn das Streben nach Gerechtigkeit von Betroffenen und Opfern in alle gesellschaftlichen Kreise getragen wird. Werden Sie aktiv!

Der Wunsch nach mehr Gerechtigkeit hat die friedliche Revolution in der DDR mit ausgelöst - jetzt ist es die Aufgabe diese Zivilcourage anzuerkennen.

Demokratie kann nicht bedeuten, daß den Verantwortlichen und Machtträgern des DDR- Unrechts Rechte zugebilligt werden, die sie ihren Opfern vorenthielten. Bislang hat der Gesetzgeber diesen Gleichbehandlungsgrundsatz noch nicht erfüllt. So erhalten z.B. Opfer, in Nachwirkung der Rechtsfolgen, zukünftig geringe Renten, während Tätern großteils unbeschnittene Sonderrenten gezahlt werden.

Der Gesetzgeber, engagierte Bürger sowie die Opfer und Betroffenen selbst sind aufgefordert sich aktiv dafür einzusetzen, daß erneutes Unrecht nicht entstehen wird. Demokratie braucht den Konsens aller Beteiligten - arbeiten Sie mit!

Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
 
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