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  20.02.2017
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Wir sind nicht gefeit, daß Schufte unter uns sind. Wenn ich das jetzt schon wüsste, dann würden die morgen nicht mehr leben - kurzen Prozeß! (Erich Mielke am 19.2.82 in einer MfS Konferenz)


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16 Jahre nach der ersten friedlichen Revolution in Deutschland wachsen die Barrieren zwischen Ost und West, statt abzuflachen. Wenn es um die Aufarbeitung der MfS Geschichte geht, dem wichtigsten Repressionsorgan der SED- Diktatur, fehlt oft die authentische Sicht der Opfer. Die Gründe sind auch im Schweigen vieler ehemaliger politischen Häftlinge zu suchen. Zudem wendet sich die Öffentlichkeit aktuellen Problemen zu, Täter verdrängen ihre Verantwortung, Medien nehmen die Spätwirkungen des Unrechts der DDR kaum wahr: Zumindest jede 30. Familie hatte im Laufe der 40-jährigen Geschichte DDR einen Angehörigen in politischer Haft. Gesundheitsschäden und zerstörte Biografien zeichnen heute noch viele Opfer politischer Haft.

Nur einem kleinen Teil der Öffentlichkeit ist bekannt, daß der BSTU ca. 2 Millionen Datensätze zu Personen aus der "alten"  Bundesrepublik vorliegen. Darüber hinaus waren Tausende inoffizielle Mitarbeiter in der BRD für das MfS aktiv.

Wir versuchen mit unserem Projekt der Öffentlichkeit Fakten und authentische Zeitzeugeninformationen zur Verfügung zu stellen. Betroffenen möchten wir die Möglichkeit geben Ihre Erfahrungen und Erlebnisse weiterzugeben.

Wir sind der Meinung das eine Aufarbeitung der Schattenseiten der DDR bisher nur ungenügend geschah. Diktaturen und Ideologien darf es  in Deutschland nie wieder geben.


 
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