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Holger Zaunick hat geschrieben am Di 06 Nov 2007 21:50:07 CET

Betreff:Meine Bemerkung am 04.11.2007 hinsichtlich Republikflucht.Ich muß leider widersprechen.Ich wurde nie als Verfolgter des DDR Regimes anerkannt,da ich keine Urteile vorzeigen konnte.Ich stamme aus Sachsen.Da habe ich offiziell in Bautzen im Juni 1971,meinen ersten Antrag schriftlich beim Verbindungsoffizier der Staasi abgegeben.Kriminell war ich zu keiner Zeit in Haft.Jedoch wegen Widerstand gegen staatliche Maßnahmen.Kann mir jemand sagen,wie er beispielsweise in der ehemaligen CSSR über die Grenze kommen kann,ohne sich zur Wehr zu setzen? Gleiches gilt für Berlin Check Point.Wie bitte sollte denn das gehen?Natürlich mußte man sich zur Wehr setzen um eventuell einer Verhaftung zu entgehen.Wie sollte man denn mit den Behörden umgehen,bei sich wiederholenden Hausdurchsuchungen,oder bei den Versuchen der Polizei einen Menschen zu kriminaliesieren?Ich glaube,alle Betroffenen in dieser Zeit haben diese oder ähnliche Erfahrungen gemacht.Mit den 13 Jahren in meinem Bericht meinte ich,das ich,wenn immer es möglich war,wöchentlich Widerholungsanträge gestellt hatte bei der Staasi,ich hatte Briefe nach Bad Godesberg geschukkelt und vieles andere,doch ich bin keine Berühmtheit,sondern nur Arbeiter,der in Ruhe ein neues Leben aufbauen wollte,ohne um Geld und Anerkennung zu betteln.

Admin Kommentar: Ihre persönlichen Gerichtsurteile liegen in den jeweiligen Archiven der Gerichte. Sofern Sie aus politischen Gründen inhaftiert waren, weist auch die Registratur des MfS dies eindeutig aus - selbst wenn die Stasiakte vernichtet sein sollte.  
 
Bei der Beantragung zur Rehabilitation werden automatisch sämtliche Archiveauskünfte eingeholt - wenn Sie nach dieser sehr umfassenden Überprüfung/ Nachprüfung keine Rehabilitation erhalten, waren Sie nicht/ nicht überwiegend aus politischen Gründen in den Strafanstalten der DDR.

 
Holger Zaunick hat geschrieben am So 04 Nov 2007 19:02:34 CET

Ich möchte hier einige kurze Bemerkungen ins Gästebuch notieren,da auch ich zu den zahllosen Inhaftierten in der ehemaligen DDR gehörte.Seit 1983 lebe ich nun,nach ca 13 jähriger Wartezeit in den alten Bundesländern.Insgesamt war ich fast 8 Jahre mit unterschiedlichsten Urteilen der vers.Republikflucht in Haft.Eine Anerkennung der Verfolgung erhielt ich jedoch nie. Nun hörte ich von einer Rente,welche an die ehemaligen Opfer des Regiemes der DDR gezahlt werden soll.Wo erfahre ich hierzu näheres?Wer kann mir helfen?Danke Holger

Admin Kommentar: Wegen Republikflucht Verurteilte wurden und werden selbstverständlich als politische Häftlinge der DDR rehabilitiert. Nicht rehabilitiert werden Personen, die z.B. wegen schwerwiegender krimineller Delikte Fluchtversuche unternahmen und z.B. wegen kriminellen Verbrechen in der DDR abgeurteilt wurden.  
 
Eine Opferpension bekommen selbstverständlich nur anerkannte politische Häftlinge der SBZ/ DDR-Diktatur.  
 
Beratungen für die Opferpension erteilt die UOKG an Betroffene, die aus politischen Gründen in der SBZ/ DDR-Diktatur verfolgt wurden. Siehe: 
 
www.uokg.de

 
Marion Block hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:57:11 CET

hallo! 
genau bernd, dass ist es ja was mich wurmt zumal ich weiß dass eine schwester von mir kräftig für stasi gearbeitet hat. ich will wissen wer mir all mein leid angetan hat und keine schwarzen seiten und bla bla sehen und dafür auch noch geld verlangen, war wohl nix 
lieben gruss marion

Admin Kommentar: Noch einmal: Jeder bekommt volle Einsicht in seine eigenen Stasiakten. Geschwärzt werden namen von Unbeteiligten - nicht von Tätern oder Spitzeln. Sollte es eine Stasiakte zu Ihnen geben, dann beinhaltet die Aktenauskunft auch die Namen der hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS und die Decknamen der Stasispitzel - deren bürgerliche Namen erhalten Sie nach Beantragung mitgeteilt, sofern noch feststellbar. 
 
Ihre Aussgen sind damit völlig falsch - eine Beratung bei der BSTU hätte Ihnen Ihr Vorurteil ausräumen können.

 
Hansi hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:53:51 CET

Betrifft: 
Besondere Zuwendung für Stasiopfer 250€. Eins versteh ich nich,die neuen Bundesländer verschicken schon die Bewilligungsbescheide und in zb.Bayern sagt mir der Sachbearbeiter es ist noch kein Geld da bzw. die Vordrucke von den Bewilligungsbescheiden haben wir auch noch nich (geht die Lügerei schon wieder los) solln sich Ihre Zuwendung sonst wo hin stecken von Lügen hab ich die Schnauze voll.

Admin Kommentar: Die Beantragung und Auszahlungsmodalitäten sind Sache der jeweiligen Bundesländer. Probleme mit der Opferpension werden in unserem Forum umfangreich besprochen. Ihr agressives Verhalten hilft nicht die tatsächlichen Probleme in dieser Angelegenheit zu lösen.
 
Robert hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:52:50 CET

Hallo Christel, 
eine Metabuchsuchmaschine mit gebrauchten und neuen Büchern plus Preisvergleich gibt's hier: http://www.eurobuch.com/ 
alle Antiquariate hier: www.zvab.com 
neue Bücher m. Preisvergleich hier: http://www.book-butler.de/ 
und hier: http://www.buchpreis24.de/ 
viel Vergnüschen!

Admin Kommentar: Danke für die Hinweise.
 
Lynne hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:38:23 CET

Mein Vater??? 
Hallo liebe Leser... Es gibt viele Anzeichen für die ehemalige Stasiangehörigkeit meines Vaters. Einerseits Anzeichen, für mich jedoch Beweis genug. Doch wie kann ich Gewissheit bekommen? Kann mir jemand sagen, wie ich herausfinde, ob mein Vater bei der Stasi war? Die Variante "Frag Ihn" fällt flach. Er war damals und ist bis Heute noch sehr gerissen. Ich weiß auch gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Würde mich über eine Antwort jedenfalls sehr freuen. Grüße Lynne

Admin Kommentar: Sie finden im Internet eine Liste von ca. 90000 ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeitern der Stasi unter Suchbegriffen wie: ma_stasi.txt. Gleichen Sie den vollen Namen und den Geburtstag Ihres Vaters mit der PKZ in dieser Liste ab. Dies ist jedoch keine rechtsverbindliche Auskunft.
 
Jörg Wohlrab hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:51:06 CET

Durch Zufall habe ich diese Seite gefunden. Vielleicht können Sie mir helfen. Ich lebe in Moers(NRW)und möchte die Opferrente beantragen. Bei der Erklärung über wirtschaftl. Verhältnisse brauche ich Hilfe. Wohin kann ich mich wenden? Ein Anruf bei der Bez.Reg. Düsseld.brachte mich nicht weiter.Können Sie mir Auskunft geben? Ich werde mich jetzt erst mal in Ihre Seiten einlesen! Super! Ich war vergangenen Monat in Erfurt u. konnte die Stasi U-Haftanstalt "besuchen". Alles kam wieder hoch, ich war 17 J. alt und habe von 1965 -1967 eingesessen.

Admin Kommentar: Wenden Sie sich an die UOKG,siehe www.uokg.de - Sie erhalten auch Rat in Ihrer Angelegenheit vom Dachverband UOKG.
 
Christel hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:49:28 CET

Kann mir jemand sagen, wo ich das Buch "Zersetzung der Seele" von Jürgen Fuchs/Klaus Behnke, erschienen im Rotbuch Verlag, bekomme? 
Nachdem der Verlag von der Eulenspiegel-Gruppe übernommen wurde, ist ja wohl mit einer Neuauflage nicht mehr zu rechnen. 
Auch antiquarisch oder mal zum Ausleihen. 
Vielen Dank 


Admin Kommentar: Jede Fernleihe der Bibliotheken kann Ihnen diesen Buchtitel zur Verfügung stellen. Preiswert wird der Titel oftmals auch antiquarisch im Internet angeboten.
 
nickiall hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:47:43 CET

Hallo, habe da ein paar Fragen. Mein Mann war zu DDR-Zeiten Leistungssportler im Schwimmen in Magdeburg. Weiß jemand was für ein Zeug wirklich in dem Tee war, den sie dort im Internat bekommen haben. Wir glauben nämlich nicht, dass dort "nur" Traubenzucker drin war. Da er körperlich Probleme hat wollen wir gern wissen, ob es einen Bezug zu den "Vitamintabletten" und dem Tee gibt. 
Desweiteren haben wir seine Stasi-Akte angefordert und eine Kopie seiner VSH-Kartei der Abteilung XX erhalten. Dort steht folgender Vermerk: 20.09.83 KD Schönebeck: EB zu Vater A. Walter siehe VS4. Kann mir jemand sagen was das bedeutet???  
Vielen Dank im voraus!

Admin Kommentar: Wenden Sie sich an den Dachverband UOKG. Dort erhalten auch Dopingopfer der DDR fachlich qualifizierten Rat. Siehe: www.uokg.de
 
Bernd hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:45:02 CET

Hallo! 
mit der Akteneinsicht das war ein Witz,die meisten Seiten waren unkenntlich gemacht 
 
Gruß Bernd

Admin Kommentar: Geschwärze Passagen sind Angaben zu unbeteiligten Dritten. Sie erhalten sämtliche über Ihre Person gespeicherten Informationen aus Ihren Stasiakten. Auskünfte über andere Betroffene oder Nichttäter werden generell geschwärzt - siehe StUG. Ihr Beitrag war unsachlich.
 
block hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:43:47 CET

hallo, 
möchte mich auch zu euch gesellen um mich zu beteiligen, oder mitzuteilen und auch um nachzulesen. also das ganze paket. 
ich habe meine akte angefordert, bin aber ziemlich enttäuscht, denn wonach ich eigentlich gesucht hatte war alles schwarz, unlesbar. den rest darin kannte ich war nicht sonderlich wichtig. kennt ihr selbiges auch oder ist es möglich gerade eben diese schwarzen inhalte in erfahrung zu bringen? mir ist wichtig zu klären, ob es damals einen handel bezüglich meines sohnes gab, da ich man mich seitens bekannter daraufhin ansprach, wie ich mein kind verkaufen konnte. was absolut blödsinn war und ich denke dass man meinen leumund in der stadt so stören wollte, dass ich unglaubwürdig werde. vielleicht antwortet mir jemand der selbiges erlebt hat. wäre wirklich wichtig für mich. ich habe übrigens mein kind wiedergefunden, aber die verlorenen jahre werde ich mein leben lang suchen. 
lieben gruss marion

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Messina hat geschrieben am Sa 20 Okt 2007 13:59:52 CEST

Meine Freundin hat mir kürzlich über den angeblichen Tod ihres Vaters berichtet. Guntram Tautenhahn soll sich am 21.08.86 in Neusalza-Spremberg auf dem Speicher erhangen haben, der einzige der ihn (angeblich Tod) gesehen hat war ein Stasimitglied der neue Mitlglieder rekrutiert hat. Diese Person hat allen, die den Laichnam sehen wollten davon abgeraten, man solle ihn doch so in Erinnerung halten, wie man ihn zuletzt gesehen hat. Außerdem war an dem Todestag kein Arzt vor Ort der den Tod hätte Bescheinigen könne. Es kam direkt ein Leichenwagen vorgefahren. Die Vermutung besteht, dass der Selbstmord nur vorgetäuscht wurde. Meine Freundin hat diesbezüglich schon einige Recherchen vorgenommen um rauszubekommen ob ihr Vater noch lebt. Leider ohne Erfolg. Ich hoffe nun über diesen Weg an Informationen zu bekommen, etwas über ähnliche Fälle zu erfahren oder Tipps zu bekommen, wie man in dieser Sache weiter vorgehen könnte.
 
Manfred kriegel hat geschrieben am So 04 Nov 2007 19:26:08 CET

Hallo Freunde und.......! Ja, wie soll ich es sagen oder anfangen. Nun bin ich endlich bereit mit fast 61 Jahren, mein Leben in der DDR aufzuarbeiten! Vor 34 Jahren, wurde ich zu 4 Jahren Zuchthaus verurteilt weil ich die DDR verlassen wollte und weil ich angeblich eine Gefahr, in der DDR darstellte! 1 Monat Staatsgefängnis Brno (ehemals CSSR)7 Monate Einzelhaft (U-Haft, Roter Ochse Halle/Saale) 7 Monate (Gläsener Sarg, Brandenburg/Havel) und ca. 14 Tage Abschiebehaft Chemitz (ehemals Karl-Marx-Stadt) dann Freikauf in den Westen. 1970 Fluchtversuch Bulgarien / Rila Gebirge abgebrochen. 1972 Fluchtversuch Cheb /CSSR gescheitert war mir nicht nachzuweisen. Aber auch mein Leben in der BRD wo ich gegen das Land Hessen (SPD regiert) 7 Jahre eine Klage führte und dann gewann. Grund der Klage (Anerkennung als politischer Häftling) Was mir eigentlich am Herzen liegt, ich möchte dies, mein Leben öffentlich machen, an Schulen und anderen Instutitionen! Aber man findet kein offenes Ohr!

Admin Kommentar: Wenden Sie sich an die UOKG oder die Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen. Dort werden Zeitzeugenlisten geführt. Sie können Ihre Erlebnisse auch im Internet publizieren - glaubwürdige Beispiele der repressiven Seiten der DDR-Diktatur gibt es im Internet noch nicht genug! 
 
Viel Glück für Sie und Ihre Musik.

 
jupiter hat geschrieben am So 04 Nov 2007 19:12:33 CET

1) 
Ich war pol. Häftling und würde gerne an die Verhörakten inkl. Tonbandaufzeichnungen in der U-Haft (Stasi) gelangen.  
2) 
Auch las ich von einigen Stellen, die die Verhöroffiziere namentlich bekannt machten. Gibt es da eine Stelle, wo man das erfahren kann. 
Was die Opferpension angeht, ist es schon unglaublich, dass wohl vielen nur wenige Tage fehlen, um diese zu erhalten. Die Zählweise bei den Kapitalentschädigungen war immer so, dass jeder angefangene Haftmonat zählte und nicht tageweise ausgezählt wurde. So kommen so manche um ein paar Euro spärlicher Abgeltung, aber doch immerhin um eine Rente, die mit Anerkennung nicht viel zu tun hat, sieht man die fürstlichen Regelungen für diejenigen, die dem Unrechtsstaat "Vorschub geleistet haben". 
Es ist einfach ungerecht, das muss geändert werden!

Admin Kommentar: Sofern Ihre Stasiakten nicht vernichtet wurden, erhalten Sie auch Auskunft über die Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS die in Ihrer Sache involviert waren. 
 
Tonbandprokolle von Verhören sind nicht Bestandteil von Stasiakten und wurden in der Regel nach der Verurteilung des Häftlings überspielt und für weitere Verhöre genutzt. 
 
Die Opferpension ist kein Schlussgesetz und bedarf einer umfassenden Novellierung - Sie haben Recht.

 
r.boie hat geschrieben am Mo 08 Okt 2007 01:48:54 CEST

Hallo,  
erst vor einiger Zeit habe ich 
erfahren, dass mein Vater in den 60er Jahren ein DDR Flüchting war und 2 mißlungene  
Fluchtversuche unternommen hat.Er saß dann insgesammt 18 Monate in Haft. Leider redet er darüber nicht. Er hat auch keine Unterlagen mehr. Wo kann ich die Stasiakte anfordern um die Opferrende für ihn zu beantragen. Er ist jetzt schon Rentner. Vielen Dank schon mal für Antworten

Admin Kommentar: Ihr Vater muss Einsicht in seine Stasiakte selbst beantragen. Opferpension steht ihm zu, wenn er eine sogenannte §10;4 Bescheinigung oder eine strafrechtliche Rehabilitation vorweisen kann. Falls er dies nicht hat - dann muss er zuerst eine strafrechtliche Rehabilitation beantragen. 
 
Er sollte sich selbst beraten lassen. Dies kann telefonisch über einen der Landesbeauftragten für Stasiunterlagen sein oder direkt bei der BSTU geschehen. 
 
Mehr Informationen finden Sie auch unf unserer website.

 
artvianda hat geschrieben am So 07 Okt 2007 23:31:14 CEST

Mal kurz einen Kommentar zum Beitrag von Kala etwas weiter unten und zur Antwort vom Admin. Also Karla liegt mit Ihrer Antwort wahrscheinlich nicht so verkehrt. Ich wohne in Osnabrück und meine Reha erfolgte in Schwerin. Dort habe ich auch meinen Antrag gestellt und er wird auch dort bearbeiten.

Admin Kommentar: Die Rehabilitation hat nichts mit dem Antragsverfahren für die Opferpension zutun. Noch einmal: für die Opferpension ist ausschliesslich die Behörde zuständig, die sich aus dem Hauptwohnsitz des Antragstellers ergibt.
 
Peter hat geschrieben am Do 04 Okt 2007 18:42:20 CEST

Wieder einmal ist es soweit. Der Tag der Deutschen Einheit - ein Tag der Freude und der Besinnung zeigt uns, wie die Jahre vergehen. 
Als ehemaliger politischer Flüchtling und Ex -Stasi- Häftling, ist es für mich eine Genugtuung, dass dieser Unrechtsstaat "DDR" nicht mehr existiert. 
Freuen wir uns gemeinsam darüber, dass wir heute in einem geeinten und demokratischen Deutschland leben können. 
Den ewig Gestrigen und Tätern sei gesagt: " Eure Zeit ist zum Glück vorbei" ! 
 
In diesem Sinne 
herzliche Grüße an alle Opfer des "DDR"-Regimes  
 
P. Voss 
Berlin

Admin Kommentar: Vor zwanzig Jahren haben nur wenige Menschen an die so unblutige und schnelle Wiedervereinigung Deutschlands geglaubt. Noch nie in der geschichte der zivisilierten Völker hat es eine so umfassende und solidarische Unterstützung innerhalb eines Landes gegeben. Darauf kann man stolz sein.  
 
Die Demokratie ist kein statischer Zustand. Die Demokratie ist nur so gut, wie die Menschen die sich dafür engagieren. Die Aufarbeitung der DDR-Diktatur ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - damit Extremismus jeglicher Art in Deutschland zukünftig zum Scheitern verurteilt bleibt.

 
Frank hat geschrieben am Do 04 Okt 2007 18:41:25 CEST

Hallo 
Kann mir denn jemand sagen ob die Opferpension bei ALG 2 mit Angerechnet wird? 
 
Gruß Frank

Admin Kommentar: Siehe Antwort drei Beiträge zurück
 
Stefan hat geschrieben am Do 04 Okt 2007 18:39:35 CEST

hallo leute, 
durch zu fall habe ich diese seite gefunden, da ich zur zeit einen antrag auf sed unrecht zu laufen habe. 
auch ich habe im jugendhaus halle eingesessen 1978-79 mußte dreher lenen. 
bin dann auf § 349 entlassenworden damit man mich weiter unter kontrolle hatte mfg Stefan Gross 
gibt es denn den laden heute noch???

Admin Kommentar: Sofern Sie politisch inhaftiert waren und rehabilitiert werden, haben Sie Anspruch auf Haftenschädigung und evtl. Opferpension. Lassen Sie sich beraten.
 
harryweiss hat geschrieben am Do 04 Okt 2007 18:39:09 CEST

Liebe Nicole,liebes Team, 
habe dankend Eure E-Mails auf meine Anfrage erhalten. 
mit freundlichen Grüßen 
Harry  


Admin Kommentar: Gerne geschehen!
 
 
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