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Lothar M. hat geschrieben am Di 15 Nov 2005 04:48:24 CET

Die DDR war auf dem besten Wege eine wirkliche sozialistische Alternative zu werden. Es ist geradezu lächerlich die DDR als Diktatur abstempeln zu wollen. Die Macher dieser Seiten entlarven sich als reaktionär gesinnte Fanatiker!

Admin Kommentar: Ihr Gästebucheintrag bleibt als durchschnittliches und abschreckendes Beispiel online. Täglich erreichen uns faschistoide oder fanatisch-kommunistische Beiträge im Gästebuch oder Forum - und werden gelöscht. 
 
Ihnen sein gesagt: die DDR nannte sich selbst "Diktatur des Proletariats" und "real existierender Sozialismus". Noch heute propagieren alte SED-PDS (nunmehr Linkspartei genannt) Genossen die DDR als Ideal. In einer internen Studie der PDS träumen mehr als 75% davon die alten Verhältnisse wieder haben zu wollen.  
 
Wir mahnen jede Form von Ideologie und totalitärer Ideologie an - auch wenn Menschen Ihres Schlages dies nicht begreifen wollen: Faschismus und Kommunismus sind ideologiegeprägte totalitäre Systeme denen keine Zukunft beschieden sein wird.  
 
In diesem Sinne entlarven wir uns tatsächlich als Menschen die "reaktionär gesinnte Fanatiker", wie Sie, aus Erfahrung ablehnen.

 
Buchta / Herden hat geschrieben am Di 15 Nov 2005 05:05:42 CET

Dringend gesucht!!! 
Wir suchen im Rahmen eines Forschungantrages, ehemalige Insassen des Frauengefängnises Dessau und dem angeschlossenen Jugendhaus. Für jegliche Hinweise und Informationen, wären wir sehr dankbar. 
 
Viele Grüsse Elke Herden und Manfred Buchta

Admin Kommentar: Viel Glück!
 
Barbara Strohmenger hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 03:06:17 CET

Meinen Glückwunsch zu dieser Website - die Idee, eine umfassende Datensammlung zum Stasi-Unrecht zu erstellen halte ich für großartig! Ich hoffe, dass Sie viele kompetente "Mitschreiber" finden, die die Seiten füllen. 
Ich habe große Hochachtung vor allen Menschen, die Kopf und Kragen riskiert haben, um diesem Regime die Stirn zu bieten (ich weiß nicht, ob ich so mutig gewesen wäre, aber ich hoffe es), und das verharmlosende Desinteresse vieler meiner "Mitwessis" ist einfach nur peinlich. Ich würde mir wünschen, dass die Medien viel mehr über das bringen, was in der DDR geschehen ist, damit auch der Letzte merkt, dass es nicht bloß eine "nette kleine Diktatur" war, in der ja nichts wirklich Schlimmes passiert ist!

Admin Kommentar: Sie haben Recht - die DDR war nicht nur eine kleine nette Diktatur. Sie war ein totalitäres System mit teilweise sozialem Anstrich. Als "Diktatur des Proletariats" verstand sich die herrschende und ideologisch verbohrte SED. Das MfS , als "Schild und Schwert der Partei", half das kommunistisch orientierte Regime am Leben zu halten.
 
Rainer Schubert hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 03:04:47 CET

unser Forum ist wieder offen. 
Alles Themen für SED-Opfer. 
 


Admin Kommentar: Viel Glück! Jede informative und seriös betriebene Internetseite hilft, bei der notwendigen Aufarbeitung der SED-Diktatur, weiter.
 
Marco hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 03:02:47 CET

Hi, 
 
wieso habt Ihr so wenige Links drauf? Der ist auch gut 
 
http://www.nkwd-und-gestapo.de/index.html

Admin Kommentar: Danke für den interessanten Link. Unser Linkverzeichnis wird zum Jahresende komplett verfügbar sein. Als angemeldeter Besucher können Sie passende Links selbst eintragen. Nach der Prüfung schalten wir diese frei.
 
Roman und Elke hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 03:02:13 CET

Viele Grüße aus dem schönen Erfurt sendet Ihnen Familie Müller. Wir sind 1978 glücklich geflüchtet und freuen uns als Rentner wieder in die alte Heimatstadt ziehen zu können. Die schwere Zeit der Haft meines Mannes ist vorbei. Dankbar denken wir an die Hilfe die wir damals als Flüchtlinge erhielten. Für unsere Enkel haben wir mehr über die Stasi gesucht und gefunden und bedanken uns für die Informationsfülle bei Ihnen.

Admin Kommentar: Vielen Dank und alles Gute!
 
K.O.Minge hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 02:59:46 CET

Mein Kompliment zu Ihrer Seite. Jedoch vermisse ich Inhalte. Die Listen der Stasitäter z.B. sind leer. 
 
Ich suche nach einer Möglichkeit meinen Verdacht zu verifizieren, dass Personen und Unternehmen, mit welchen ich mich in unerquicklichen Geschäftsbeziehungen befinde, zu einem großen Geflecht aus Stasi-, Partei- und NVA-Kadern und deren Unternehmen gehören. Die ganze Geschichte geht in Richtung "privatwirtschaftliche" Nachfolgeunternehmen des VEB ASB Autoservice der DDR, dessen Strukturen und Liegenschaften. Ich bitte Sie um Hilfe. Mit freundlichem Gruß und Dank für Ihre Arbeit. 
Minge

Admin Kommentar: Wir sind derzeit noch am Aufbau des neuen Systems. Bitte haben Sie Verständnis dafür wenn einzelne Rubriken etwas später verfügbar sind.
 
Wettengel Hans hat geschrieben am Fr 04 Nov 2005 02:59:24 CET

Suche ehemalige Haftkameraden aus 1970 , die in Cottbus inhaftiert waren .

Admin Kommentar: Viel Glück!
 
Familie Steidl hat geschrieben am So 02 Okt 2005 14:07:06 CEST

Leid und genommmenes Leben - Die Verfassung ist das Spiegelbild der Gesellschaft.

Admin Kommentar: Deutschland hat die Erfahrungen von zwei Weltkriegen und zwei Diktaturen aus einem Jahrhundert zu bewältigen. Auf diesem Hintergrund fusst unser Grundgesetz als Verfassung der Bundesrepublik.  
 
Die gesellschaftliche Mahnung, Erinnerung und Veränderung ist ein beständiger und lebendiger Prozess. So ist derzeit die Lobby der einstigen Mittäter und Täter der totalitären DDR arrivierter in der Politik - wie der Einzug der PDS mit vielen belasteten Stasiseischaftern eindrücklich beweist - sehr stark. Dies fördert die Extremisten der Gegenseite, namentlich die NPD. 
 
Auch diese negativen Seiten gehören zur derzeitigen Verfassung unseres Landes.

 
Petra Koch hat geschrieben am So 02 Okt 2005 14:04:08 CEST

Denk ich an Deutschland in der Nacht ...? 
 
Zunächst einmal ein ganz großes Kompliment für Inhalt und Gestaltung dieser Seite. Der von Ihnen zusammengetragene Fundus an Daten und Fakten ist nicht nur beeindruckend, vor allem ist er sorgfältig recherchiert und absolut glaubwürdig. 
Erst kürzlich bin ich über einen Link auf Ihre Seite gestoßen und schaue nun mit Sicherheit regelmäßig vorbei. 
 
An dieser Stelle sei mir auch ein Hinweis auf mein Buch "Menschenwege - Politisch inhaftiert auf Burg Hoheneck" gestattet; erschienen im Frieling-Verlag Berlin, ISBN 3-8280-1683-9. 
Es steht als Erinnerungswerk für Tausende politische Häftlinge in der ehemaligen DDR.  
Freiheit ist ein so wertvolles Gut, dass unzählige Menschen bereit waren, dafür ihr Leben zu riskieren. Viele mussten es lassen ... Ich kenne keinen, der wegen der viel zitierten Bananen in den Westen wollte. 
Wer in Freiheit geboren wurde, kann nur schwer nachvollziehen, was es bedeutet in einer Diktatur leben zu müssen, in einem Überwachungsstaat, in dem dein bester Freund dein Feind sein kann. Und die Tatsache, dass ein Großteil der Täter kein Unrechtsbewusstsein empfindet und Geschehenes vehement leugnet, heißt absolut nicht, dass kein Unrecht begangenen wurde! 
Insofern möchte ich mein Buch auch verstanden wissen als Pendant zur selektiven Erinnerung - insbesondere Jener, die meinen die Linkspartei.PDS wählen zu müssen und so dazu beitragen, dass im Parlament des vereinten Deutschlands nachweislich ehemalige Stasi-Mitarbeiter und Denunzianten in Fraktionsgröße sitzen können. Ein ungeheuerlicher Vorgang. Ein Schlag ins Gesicht eines jeden aufrechten Demokraten in Ost wie West. Eine Schande für unser Land!! 
 
Auch deshalb sind Seiten wie diese so enorm wichtig. Herzlichen Dank für Ihr Engqagement! 
 
Petra Koch

Admin Kommentar: Vielen Dank für Ihren sehr treffenden Beitrag. Ihr Buch können Sie gerne unserer Bücherliste zufügen. Dazu reicht es wenn Sie sich als Benutzer bei uns anmelden. Wir schalten Ihre Inhalte dann umgehend frei. 
 
Wir wünschen Ihrem Buch viele Leser.

 
Matthias Knobloch hat geschrieben am So 02 Okt 2005 13:58:57 CEST

es ist gut, dass es euch gibt. niemand, der nicht in den fängen der stasi war, kann wohl ermessen, wie die würde eines menschen erniedrigt wurde. das darf niemals mehr geschehen! noch einmal, danke, dass ihr da seis. demnächst mehr. 
euer matthias knobloch 
panschwitz-kuckau

Admin Kommentar: Die Aufarbeitung einer Diktatur muss von den Erfahrungen der Betroffenen geprägt werden. Nur so entsteht ein authentisches Bild in der Gesellschaft welches in der Lage ist zukünftig dafür Sorge zu tragen, das Ideologien und Diktaturen keinen Nährboden in Deutschland mehr finden können.
 
Elke Herden hat geschrieben am So 02 Okt 2005 13:57:55 CEST

Auch ich war 1977 für 10 Monate in Dessau inhaftiert. Diese Haftanstalt, wurde 1990 abgerissen.Hier befand sich auch ein sogenanntes Jugendhaus für Mädchen. Ich war mit meinen 17 Jahren fast die Älteste, die jüngsten waren gerade mal 14 Jahre alt. Trotzdem mustten wir in 3fach Schichten Zwangsarbeit verrichten. Heute will niemand mehr etwas von dieser Sache wissen. Der heutige Anstaltsleiter in der Willy-Lohmann-Str., war auch schon in der DDR dort im Strafvollzug tätig. Vermutlich wollte er auch deshalb nicht mit mir reden, trotz vorheriger Zusage. Wenigsten bin ich aber jetzt in vollem Umfang strafrechtlich rehabilitiert. 
 
Elke Herden 
Jena

Admin Kommentar: Mehr über die Jugendwerkhöfe der DDR-Diktatur finden Sie unter: 
 
www.jugendwerkhof.info

 
Rolf Hartung hat geschrieben am So 02 Okt 2005 13:45:02 CEST

Hallo, leider ist ein Teil meines Beitrages verloren gegangen und deshalb schreibe ich es nochmal. Ich war drei mal pol. inhaftiert, von März 1984 bis November 1984 im Jugendhaus Dessau. Dann von Januar 1986 bis November 1987 in K.M.Stadt und in Rackwitz. Und April 1988 bis Dezember 1988 in Rackwitz. Alle Inhaftierungen waren wegen Rebuplickflucht und ich hatte auch nach der Amnestie 1987 §§48 und 51 in Lauchhammer. Jetzt bin ich auf der Suche nach Betroffenen, die wie ich gefoltert wurden und Erlebnisse von Dessau ergänzen können. Ich leide heute noch an den Folgen und es wird Zeit etwas gegen die Vertuschungen zu tun. Oder warum ist Dessau wegen Menschenrechtsverletzungen abgeschaft worden ? Wenn ich beim Versorgungsamt versuche etwas zu erklären, werde ich wie ein unglaubhafter Psychopat behandelt und deshalb sollte man genau wie in Torgau Licht in den Schatten bringen. Dessau ist heute noch stolz auf ihr Gefängniss, auch wenn es keine Jugendlichen dot mehr gibt. Aber ich frage mich, was aus den Wärtern geworden ist ? Und ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Oberst den Vollzug geleitet hat ? Wo ist dieser Sadist heute ? Und all die perversen Wächter ? 
Ich habe aus Angst 20 Jahre geschwiegen, aber heute bin ich zum Kampf gegen dieses Unrecht bereit und freue mich über jede Unterstützung, nicht nur von politischen Gefangenen, denn wer in Dessau war ist automatisch ein politisches Opfer !!!!! 
Ein Beitrag von 
Rolf Hartung 
Hochstetter-Str. 33a 
76706 Dettenheim 
E-Mail bischoff-hartung@t-online.de

Admin Kommentar: Sie sollten sich unbedingt qualifiziert beraten lassen. Wenn Sie noch immer unter den Folgen politischer Haft und Verfolgungen leiden, rehabilitiert oder anerkannt sind, dann sind versorgungsrechtliche und gesundheitliche Massnahmen angebracht.
 
Danilo Voigt hat geschrieben am So 02 Okt 2005 13:38:56 CEST

So wie mir hier im gästebuch auffält haben hier einige ganz schön mit geschichte auf zuholen.zb.Die Linke Partei ist????? nawas schon es ist die Alte SED dahinter versteckt.Herr Goertz 
Jedenfalls würde ich mich überE-mails von ex.politischen häftlinge aus der ex-DDR zu bekommen. 
Ich grüße hiermit alle POW's 
EX-Politischen häftlinge sowie alle Angehörigen der 
Ermordeten Flüchtlinge. 
Danilo aus Leipzig 


Admin Kommentar: Linke und rechte politischen Strömungen sind Teil einer Demokratie, verschiedene politische Ansichten sind Voraussetzung für eine streitbare und lebendige Demokratie. Davon ausgenommen sind Links und Rechtsextreme: Ideologien sind auf die Abschaffung der Demokratie ausgerichtet.  
 
Die aus über 80% SED-Kadern bestehende PDS als auch die NPD agitieren in ihren Parteiprogrammen von "Systemüberwindung" oder "Abschaffung des Systems".

 
Mario Koppenhöfer hat geschrieben am So 02 Okt 2005 13:37:05 CEST

Guten Tag. Ich wollte mich nur erkundigen, ob noch und wie man an seine Stasiakte kommt. Ich gehe fest davon aus, dass eine über mich existiert. Über eine Antwort per eMail wäre ich sehr dankbar. 
MfG M. Koppenhöfer

Admin Kommentar: Für Aktenauskünfte lesen Sie auf unserer website nach oder wenden sich direkt an die hierfür zuständige Bundesbehörde: 
 
www.bstu.de

 
Danilo Voigt hat geschrieben am Sa 10 Sep 2005 18:23:14 CEST

Erstmal möchte ich alle POW's grüßen.Ich mein natürlich alle ex-politischen häftlinge angehörigen.der leider verstorben.Ich hatte 2 verhaftungen von 11.10.1987 bis 16.11.1987 in meiningen und Leipzig.Und das zweite mal wurde ich zu 1 JAHR und 5 Monate verurteilt laut §213.I.III versuchten Grenzübertritt im schweren fall.(war in Pilzen/cs,Prag/cs,Leipzig,Zeithein,und Karl-marx-stadt(chemnitz). 
Würde mich über E-mails freuen von EX-Politischen Häftlingen zum Gedankenaustausch. 
Es grüßt euch alle Danilo aus Leipzig

Admin Kommentar: Vielen Dank für die Registration und den Gästebuchbeitrag.
 
T .Sterneberg hat geschrieben am Sa 10 Sep 2005 18:25:26 CEST

Veranstaltungshinweis der Beratungsstelle für Opfer der SED-Diktatur beim SOVD  
Landesverband  
Berlin-Brandenburg  
 
"Der Stich des Skorpion" -Repressionen des MfS- 
 
Buchlesung mit dem Autor Wolfgang Welsch 
 
20. Oktober 2005, 19:00 Uhr 
Beratungszentrum SoVD 
Kurfürstenstr. / Eingang Einemstr. 12, 10785 Berlin  
 
Wegen der Platzkapazitäten bitten wir um Anmeldung unter: Tel.: 26 39 38 - 0 
 
Zwanzig Jahre alt ist Wolfgang Welsch, als er 1964 bei einem Fluchtversuch von der Stasi verhaftet wird. Wegen RF und "staatsgefährdender Hetze" wird er zu insgesamt 10 Jahren Haft verurteilt. 
Scheinhinrichtung, Folter u. a. Repressionen folgen. 
1971 Freikauf durch die Regierung Brand. Im West wird er zum effizientesten Fluchthelfer und für die Stasi zum Staatsfeind Nr.1. Sie setzen einen Agenten auf ihn an, der drei Mordanschläge organisiert.

Admin Kommentar: Als registrierte Besucherin können Sie Veranstaltungen oder News selbst auf unserem Portal veröffentlichen.  
 
Viel Glück mit Ihrer interessanten Veranstaltung - wir haben diese im Kalender für Sie eingetragen.

 
TeamStasiopfer hat geschrieben am Sa 10 Sep 2005 18:27:10 CEST

WICHTIGER HINWEIS: 
 
DAS GÄSTEBUCH IST ERST AB DEM 10.09.2005 FREIGESCHALTET

Admin Kommentar: DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS
 
Reinhart Goertz hat geschrieben am Mo 05 Sep 2005 06:14:45 CEST

Hallo, diese ist sicherlich eine wichtige Homepage für ein unbequemes Thema. So überlegte ich, die neue Partei die Linke zu wählen, höre aber in Fakt21 / ZDF, dass acht Kandidaten der PDS ehemalige Stasimitarbeiter

Admin Kommentar: Sie haben Ihren Beitrag in unserem alten Gästebuch plaziert. Die automatische Weiterleitung hat leider - das neue Gästebuch befindet sich noch in der Beta-Phase - Ihren Beitrag beschnitten. Bitte tragen Sie Ihren Beitrag noch einmal in voller Länge hier in unser neues Gästebuch ein.  
 
Vielen Dank für das Verständnis!

 
Rolf Hartung hat geschrieben am Mo 05 Sep 2005 06:18:05 CEST

War drei mal in der ehemaligen DDR politisch Inhaftiert, von März - November 1984 im Jugendhaus Dessau wegen R. - Flucht, Januar 1986 - November 1987 wegen R. - Flucht in K.M.- Stadt, Rackwitz (Amnest

Admin Kommentar: Sie haben Ihren Beitrag in unserem alten Gästebuch plaziert. Die automatische Weiterleitung hat leider - das neue Gästebuch befindet sich noch in der Beta-Phase - Ihren Beitrag beschnitten. Bitte tragen Sie Ihren Beitrag noch einmal in voller Länge hier in unser neues Gästebuch ein.  
 
Vielen Dank für das Verständnis!

 
 
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