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Historator hat geschrieben am So 04 Mär 2001 00:27:11 CET
Die Schlange und der Landmann Eine Schlange, welche ihren Verschlupf im Vorhofe eines Landmannes hatte, tötete dessen kleines Kind, worüber die Eltern in tiefe Trauer gerieten. In seiner Betrübnis ergriff der Vater ein Beil und wollte die Schlange, sobald sie hervorkäme, totschlagen. Wie sie nun den Kopf ein wenig herausstreckte, wollte er schnell auf sie loshauen, allein er verfehlte sie und traf nur die Öffnung ihres Schlupfwinkels. Nachdem sich die Schlange wieder in ihr Loch zurückgezogen hatte, glaubte der Landmann, sie denke nicht mehr an die Beleidigung, nahm Brot und Salz und setzte es vor die Höhle. Die Schlange aber zischte ganz fein und sprach. ''Nun und nimmer kann Zutrauen und Freundschaft zwischen uns bestehen, solange ich den Stein sehe und du das Grab deines Kindes.'' Die Fabel lehrt, daß niemand Haß und Rache vergißt, solange er ein Denkmal dessen, was ihn in Betrübnis versetzte, vor Augen hat.
Admin Kommentar: Haß ist ein stumpfes Schwert, Rache schwächt den Lebensmut. Alternative: Aufarbeitung, Bewältigung. Wenn Täter sich weiter weigern Schuld und Verantwortung einzuräumen, dürfen Opfer nicht schweigen.
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Rainer Schubert hat geschrieben am Sa 03 Mär 2001 12:18:18 CET
Lieber Mario Falcke, Sehr gute Seiten,super. Wir gestalten auch gerade um. So etwas brauchen wir in Deutschland tausendfach. Alles Gute und viel Erfolg. Rainer Schubert, Britzer Straße 62a, 12109 Berlin Telefon/Fax 030 - 70132524
Admin Kommentar: Hallo Rainer Schubert, vielen Dank für die Anerkennung. Wichtig ist uns auch jede Art von Kritik, die uns hilft diese Seiten noch besser und informativer aufzubauen. Wir sind erst am Aufbau und berücksichtigen gerne Anregungen - gerade von Betroffenen und Opfern des MfS. Eure Seiten werden wir in der Linkabteilung als sehr guten Linktipp empfehlen.
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Hanka hat geschrieben am Fr 02 Mär 2001 10:19:41 CET
Habe soeben diese Seite für mich entdeckt.Scheint ja recht neu zu sein. Prima, werde öfter mal reinschauen. Kleiner Tip: Außenstelle Berlin Zwieseler Str. befindet sich jetzt in der Ruschestr.. Telefonnummer 224170 ist auch nicht mehr aktuell.
Admin Kommentar: Hallo Hanka, manchmal sind die kleinen Tipps sehr wertvoll - herzlichen Dank für Deinen kritischen Hinweis.
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R. hat geschrieben am Do 01 Mär 2001 20:19:20 CET
Ist es nicht lustig? Man wirft der Staatssicherheit ihre verbrecherische Vergangenheit vor und diese Schamlosen rechtfertigen sich mit Problemen der jetzigen Demokratie. Ganz so, als hätten sie ein Menschenrecht auf Verbrechen. Was beweist das?Die haben nichts bereut.
Admin Kommentar: Opfer können kaum Erlebtes verdrängen, Täter wollen ihre Verantwortung verdrängen - das ist der Realiätskonflikt der mit der Wende entstand. Extrem problemtisch wird es, wenn frühere Täter bei heutiger Enttarnung nach Gerechtigkeit rufen - das sehen wir genauso wie Du.
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J.R. hat geschrieben am Do 01 Mär 2001 19:11:52 CET
Ob ein IM anderen Menschen geschadet hat oder nicht ist vollkommen unerheblich für eine Einschätzung. Sollte rein zufällig kein ''Schaden'' entstanden sein, so ist dies sicher nicht der Verdienst des IM. Dieser mußte mit beliebigen Konsequenzen aus seiner Tätigkeit rechnen und hat diese bewußt hingenommen.
Admin Kommentar: Ausnahmen gab es insofern, das unter Zwang geworbene IM Opfer und Mittäter in Einem sein konnten. Für alle anderen gilt: sie wollten und akzeptierten die Teilhabe an der ''Macht'' oder partizipierten an den Vorteilen die das MfS bieten konnte. Fanatische Überzeugungstäter waren wohl in der Minderheit.
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Karin hat geschrieben am Do 01 Mär 2001 07:16:50 CET
Es ist das erste Mal das ich darüber schreibe. Bisher habe ich nur einer guten Freundin davon erzählt. Vor drei Jahren ist mein Opa gestorben. Für mich war er immer da und ich war seine einzigste Enkelin. Auch als er schon krank war konnte ich immer zu ihm gehen, weil er mich total lieb hatte. Er hatte die letzten Jahre ganz schlimm Krebs. Aber das schlimmste war für mich, als mein Vater eines morgends verheult in die Küche kam und uns erzählte das Opa tot ist. Er hat die ganze Nacht vor seinem Tod noch von seiner Jugend erzählt, sagte mein Vater. So haben wir alle erfahren, daß er mit 17 Jahren im Zuchthaus Torgau gesessen hat, weil er in der Hitlerjugend war. Er hat geweint und meinem Vater gesagt, daß er nie eine Waffe in der Hand hatte. Und daß drei andere aus seiner Schulklasse dort in Torgau gestorben sind. Er hat sich das ganze Leben Vorwürfe gemacht, obwohl er nie was Böses wollte. Auch meine Omi hatte davon nichts gewußt. Jetzt weiß ich nicht mehr was schlimmer war. Das er nie darüber reden konnte oder das er so krank an Krebs sterben musste. Ich weiss nur, daß mein Opa noch geschrien hat bevor er starb. Er sagte immer wieder das er zwei Schulkameraden den russischen Soldaten nennen mußte, damit sie ihn in Ruhe lassen. Einer von den beiden ist dann in seiner Zelle gestorben. Immer wenn wir heute über ihn reden zuhause reden kommt das wieder hoch. Mich macht das ganz fertig. Seitdem wir Internet haben schau ich nach um mehr über darüber zu erfahren, aber ich finde nichts. Wenn ich was finde, dann immer nur über die Stasi. Aber irgendwo wollte ich das mal loswerden.
Admin Kommentar: Liebe Karin, wir können Dir nur für Deine Offenheit danken. Auch wir wissen zu wenig über die Anfangszeit der DDR. Bekannt ist allerdings, daß bis 1953 mit aller Schärfe gegen Verdächtige und Denunzierte vorgegangen wurde. Zum Beispiel wurde das KZ Buchenwald von den Russen bis ca. 1952 weitergeführt. Inhaftiert wurden dort sowohl hohe Nazis als auch Jugendliche die man großteils willkürlich aufgriff. Insgesamt gab es in dieser Zeit (auch hier gibt es keine absolut verlässliche Statistik) ca. 70 000 Tote. Menschen, die zumeist durch Hunger und Krankheiten in den elenden Lagern umkamen. Viele der Überlebenden sprechen darüber nicht. Wir können Dir keinen Rat geben, wie Du damit umgehen kannst. Vielleicht gibt es noch Akten aus der Zeit. Mail uns, wenn wir Dir irgendwie behilflich sein können: info@stasiopfer.de. Wir wünschen Dir alles Gute.
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Richard Schröder hat geschrieben am Do 01 Mär 2001 06:04:07 CET
Liebe läßt sich nicht erzwingen, am allerwenigsten durch Einsperren. Ich verstehe nicht, wie jemand diese schlichte und uralte Weisheit verdrängen konnte. Wahrscheinlich braucht man, um das zustande zu bringen, eine wissenschaftliche Weltanschauung. Die Idee des Sozialismus ist, in seinem besten Sinne verstanden, das Leitbild von einem freien, gerechten und solidarischen Zusammenleben, ein gutes Leitbild, wenn keines der drei Wörter: frei, gerecht, solidarisch gestrichen wird. Die Kommunisten haben diese Idee verraten, als sie die Freiheit kassierten, die Freiheit der Wahlen, die Unabhängigkeit der Gerichte, die Freiheit der Meinungsbildung und Meinungsäußerung und dann schließlich auch noch die, das eigene Land zu verlassen. Damit hat die SED die Bürger zu Leibeigenen gemacht, die ans Land gefesselt sind. Denn der Ausdruck ''Republikflucht'', der die Republik als Gefahr darstellte, denn man flieht ja vor Gefahren, war außerdem auch deshalb absurd, weil er voraussetzte, daß es eine Pflicht gab, komme was da wolle, in diesem Lande auszuharren. Wir waren also Eigentum der Republik, genauer wohl der SED, die uns als ihr Menschenmaterial für einen Großversuch vorgesehen hatte und unbrauchbares Menschenmaterial schließlich, Häftlinge nämlich, zur weiteren Finanzierung des Großversuchs nach Westen verkauft.
Admin Kommentar: Hallo Richard, Danke für Deine klaren Worte. Wer Unrecht verdrängt, befördert Unrecht! Jede Form von Diktatur (links wie rechtsextrem) hat nur dann Bestand, wenn gegen die Macht nur ''Ohnmacht'' steht. Deshalb treten wir an - gegen das Vergessen. Mit kleinen Schritten . . .
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Dax hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 23:12:19 CET
Na toll auch! - Da haste ja ne wirkliche super Fakeseite auf die Beine gestellt ... aber paß lieber auf, am Ende glaubt noch jemand den Kram :-) Dax aka Sowjet-Deutschland
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spoofy hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 17:18:47 CET
hey peter ransch, kennst dich nich aus oder was? dann check das hier: http://home.t-online.de/home/dieter.nowatzky/opk2.htm
Admin Kommentar: Danke für den Link, den wir noch nicht kannten. Die Aktenkopie scheint auch von vor 1995 zu sein, da noch kein Querbalken eingestempelt ist.
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spoofy hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 16:44:19 CET
hey leute, das ist endlich mal ne site die funzt. ich bagger mal meinen vater an ob ich was von ihm scannen darf. §213!
Admin Kommentar: Wir sind gerne bereit Originaldokumente zum Thema zu veröffentlichen. Vielleicht schreibt Dein Vater selbst etwas zu seinen Erlebnissen?
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Peter Ransch hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 14:19:09 CET
Hi Mario, Du Fälscher, ganz wie die Stasi? Oder betrügst Du noch schlimmer? Wo ist den mein Eintrag hin, den ich vor 12 Stunden gemacht habe? Aber Du bewegst Dich mit den zustimmenden Ovationen ja in bekannten Bahnen (anhaltender, langer Beifall!). MfG Dein Peter
Admin Kommentar: Hallo Peter, manchmal dauert es etwas länger. Vielleicht solltest Du etwas weniger vorschnell urteilen. Für Skeptiker wie Dich haben wir die offizielle Stellungnahme der Gauckbehörde abgefordert und werden sie hier veröffentlichen. Wir werden uns auch weiterhin bemühen das Thema sachlich anzugehen. Trotzdem ist uns klar, daß es immer wieder Menschen geben wird die daran Anstoß nehmen werden.
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Hildegard und Fred hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 11:42:19 CET
Mein Sohn hat mir diee Sache mit dem Computer gezeigt. Ich lebe richtig auf, seit dem ich diese Sachen hier gelesen habe. Leider muß ich heute Ta- bletten nehmen wegen der Vergangenheit. Die, welche mich früher hier in Neubrandenburg trietzten und erniedrigten, laufen mir heute entgegen und grinsen mich an, so daß es mir im Magen wehtut. Ganz toll finde ich den Absatz von Stasiopfer hier im Gästebuch. Wenn ich nochmal jung wäre und gesund ich würde gehn und nie wieder in dieses gottverfluchte Land zurück kehren.
Admin Kommentar: Eure Handschrift, IP und Headerdaten zeigen uns, daß Avatarspiele Euch wichtiger sind. Und in Folge für sich sprechen dürfen.
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Harald hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 06:58:15 CET
Hallo Mario! Ich freue mich über diese Internetsache mit den Stasiopfern. Wir Ex-Verfolgte von unserm Kegelverein sind allerdings der Meinung, daß Deine Kommentare oft ein wenig niederträchtig sind. Gut, unser ''Professor'' hat auch erst nachsehen müssen, was Corinna mit Ihren Fremd- wörtern meint. Aber in Deutsch überset zt wollte sie nur sagen, daß wir vom Volk unbeobachtet zu Kriminellen gemacht werden, damit unsere jüdischen Freunde alles Opfermäßige für sich behalten können. Das beten wir schon 10 Jahre und werden dafür oft angegriffen, jetzt sehen wir, auch andere sind der gleichen Meinung. Ansonsten hat uns der Eintrag von Stasiopfer auf Seite 1 am besten gefallen, wegen dem unglaublichen Mut. Wir grüßen alle Stasiopfer aus dem Pott.
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Peter Ransch hat geschrieben am Mi 28 Feb 2001 01:15:51 CET
Teurer Mario, Du bescheißt die Fangemeinde ganz schön, aber da einige sowieso auf mindestens einem Auge blind sind, merken sies ja offensichtlich nicht! Also Klartext: Was für einen Quatsch verkaufst Du da als IM-Berichte? 1. Wenn es welche wären und aus dem amtlichen Archiv stammten, dann hätten die Seiten den Aufdruck K o p i e B S t U !!! 2. Ein vollkommen neuer Forschungserfolg ist die Erkenntnis, dass die VP auch IM geführt hat. Nicht schlecht, Deine Aktivitäten. 3. Wieso ist auf Blatt 3 in Zeile 17/18 der Name Marcus Bauer, der zuvor gemäß Bestimmungen des Stasi-Unterlagengesetzes geschwärzt war plötzlich als Klarname zu lesen? Es wäre ein ungeheurer Lapsus der Gauck-Behörde! Oder hat Dir ein/e Gauck-Mitarbeiter/In etwas verkauft? Oder es ist ein beschissener Betrug des Mario Falcke?! Also, Du Verdienter Forscher des Volkes, wenn Du die Stasi der Lüge überführen willst, dann fang nicht selber an zu bescheißen! MfG Peter Ransch
Admin Kommentar: Hallo Peter, Klartext darfst Du auch von uns erwarten. Daher: 1. alle von Dir ''bemängelten'' Unterlagen sind Kopien der Originale des MfS. Sie stammen aus OPK und OV ''ANARCHIST''. 2. Natürlich führte die VP keine eigenen IM. Die hier gezeigten Auszüge gehörten zur K1, die nach BStU Gesetz gleichbehandelt wird (hierzu findest Du auf der „Gauck Website“ näheres, demnächst auch bei uns). In unserem Fall wurde IM ''SCHWARZER'' vorgestellt. Seine Entwicklung vom Selbstbewerber über IMKR bis zum IM wird hier später dokumentiert werden. 3. Dies gilt auch für Deine erste Frage: Mario Falcke erhielt bereits 1992 seine Akten. Zu dieser Zeit begann gerade die Akteneinsichtsmöglichkeit für Bürger. Die Potsdamer Dienststelle führte für ALLE Aktenkopien nur das winzige Wort ''Kopie'' ein. Zu etwas späterer Zeit gab es dann einen Kopiestempel den jeweilige BStU Dienststelle mit aufführte. Erst seit wenigen Jahren ist es für alle Gauckstellen verbindlich, ein zumeist roten Quervermerk ''Kopie'' auf Dokumente aufzutragen. Zu Anfangszeiten gab es auch immer wieder Seiten auf denen nicht ''alles'' zu anderen Personen geschwärzt war, da über 2000 neu eingestellte Mitarbeiter auch mal Fehler machen. Vielleicht wäre es besser gewesen einfach kritisch nachzufragen und nicht gleich von ''Lüge, Beschiss'' oder ''Blindheit'' zu schreiben. Damit eventuelle Trittbrettfahrer sich gleichlautende Bemerkungen sparen können, haben wir die Gauckbehörde Potsdam gebeten eine amtliche Bestätigung zu allen Stempeln ihrer Kopien zu schicken. Sie wird im Original hier eingestellt! Sollte jemand andere Fragen zur Authentizität haben, antworten wir gern.
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Lube36 hat geschrieben am Di 27 Feb 2001 16:11:39 CET
Habe mir eure HP angesehen , und werde einen Link in meiner DDR Homepage legen. sehr interressant und gut zu lesen eure HP auch wenn vieles noch Baustelle ist. Aber ich wünsche euch alles Gute und noch viel Erfolg mit eurer HP. Lube36
Admin Kommentar: Vielen Dank. Unsere Linkabteilung wird noch etwas auf sich warten lassen.
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Torsten Jahrmann hat geschrieben am Di 27 Feb 2001 13:23:36 CET
Naja, als die Wende kam war ich erst 12. Beim Bund habe ich einen kennengelernt, dessen Vater im Knast gesessen hatte. Muß ziemlich übel gewesen sein. Er war in Cottbus und hat im Akkord an Kameras schrauben müssen. Jedenfalls ist der Mann ziemlich schreckhaft geworden. Wenn der Schlüsselklappern hört, kriegt der Gänsehaut. Ausserdem säuft er seit er wieder raus ist. Gesessen hat der wegen Amtsbeleidigung und weil er zu seinem Bruder nach Köln wollte. Politik ist immer Scheisse.
Admin Kommentar: Hallo Torsten, Cottbus war eine der Standard Haftanstalten für politische Häftlinge in der DDR. Akkordarbeit musste von allen geleistet werden. Von der Naumburger und ''Karl- Marx Stadt'' Haftanstalt sind uns Zahlen bekannt: zwischen 150 - 280% der Zivilnorm mußten geleistet werden. Wer seine ''Norm'' nicht brachte, wurde von den kriminellen Vorarbeitern oder den sogenannten ''Erziehern'' = Knastschliessern mit gestaffelten Strafen versehen. Arbeitsverweigerungen konnten bis zur Absonderung oder gar tageweiser Kettenhaft führen. Über die Haftbedingungen in MfS U- Haft und Strafhaft werden wir auf dieser Seite in Kürze mehr Informationen bringen. Dazu kommt eine Fotoreportage der typischen Haftbedingungen (Zellen, Arrest, Isolationshaft, Einzel und Dunkelhaft).
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Widerstand hat geschrieben am Di 27 Feb 2001 10:46:49 CET
Prima-da die bürgerlichen Medien gelinde gesagt etwas oberflächlich arbeiten,bedarf es der Konkreti-sierung bestehender Widersprüche.
Admin Kommentar: Das sehen wir ähnlich - daher unser Versuch einen Beitrag zu leisten. Im Vordergrund stand für uns jedoch die Idee, Betroffenen und Opfern ein Forum zu bieten.
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drstrange hat geschrieben am Di 27 Feb 2001 07:00:38 CET
weiter so jungens und mädels!!!!!!regardsdrstrand
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Bernhard hat geschrieben am Di 27 Feb 2001 01:32:39 CET
Gute Idee. Aber bitte korrekt und unbestechlich: Beim MfS-Aufbau fehlen ein paar Abteilungen. Warum?
Admin Kommentar: Hallo Bernhard, Danke für die kritische Betrachtung. Aus Zeit und technischen Gründen begannen wir mit der ''kleinen'' Variante. Wir baten und bitten daher um noch etwas Geduld. Welche Bereiche fehlen Deiner Meinung nach konkret? Wir bemühen uns nach Kenntnis dann um schnelle ''Ergänzung'' der Dir wichtigen Parts.
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DER GROSSE BRUDER hat geschrieben am Mo 26 Feb 2001 23:31:51 CET
Ihr stellt Überwachungsmaterial ins Netz - gut! Ihr bewältigt sozusagen die Vergangenheit -auch gut! Doch wie sieht es mit der Gegenwart und Zukunft aus? Das machen wir, DER GROSSE BRUDER. Relaunch unsere Seite Mitte März 2001. DER GROSSE BRUDER SIEHT DICH AN
Admin Kommentar: Danke für Deinen Besuch! Wir sind gespannt auf den Relaunch Eurer Website.
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