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Meinhardt Achim hat geschrieben am Fr 09 Mär 2007 18:20:40 CET

Ich habe eine Frage, habe 1992 eine Haftentschädigung bekommen für 1 Jahr Haft, durch Zufall erfahren das es nochmal eine Aufbesserung geben soll wohin muß ich mich wenden Haftzeit war 68-69in Dessau wurde Verurteilt in Zeitz wohne jetzt aber in Aurich, wer weis Rat Danke! Achim

Admin Kommentar: Zuständig ist der Ort, an dem über Ihre erste Haftentschädigung entschieden wurde. Sie haben Ansprüche auf insgesamt 600,- DM pro Haftmonat als "Entschädigung".
 
Manfred H. hat geschrieben am So 04 Mär 2007 15:10:44 CET

Hallo, ich bin Manfred H.War 1974-76 in Haft Cottbus, vorher U-Haft MfS.Karl-Marx-Stadt, Chemnitz, Kassberg. Grund ich habe einen Brief in die Schweiz geschrieben und bat um Fluchhilfe. Lenzlinger Zürich. Möchte gern als anerkannter SED Opfer Kommentare schreiben. Wo darf ich mich anmelden, bin neu am Computer. Manfred H.

Admin Kommentar: Sorgsam nachlesen, überdenken was Sie schreiben wollen und im Gästebuch oder Forum einstellen. Sie können sich auch als Benutzer anmelden (Anmeldung und Login links unten)
 
Anne hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 22:26:49 CET

Hallo eine Frage bitte.Kommt man noch an die Listen der IM´s ran? 
 


Admin Kommentar: Noch einmal für alle Verschwörungstheoretiker und Personen die immer wieder auf die gleichen Gerüchte hereinfallen: 
 
1. Es gibt keine "IM Listen" - weder im Internet noch in der BSTU selbst. Inoffizielle Mitarbeiter wurden durch das MfS überwiegend in der sogenannten F77 Kartei durch die Abteilungen XII des MfS und der BV in rein territorial bezogenen Karteien geführt. Datenträger hiervon waren und sind NICHT öffentlich. 
 
2. Eine Datenbank ehemaliger HAUTPTAMTLICHER Mitarbeiter wird an verschiedenen Stellen vie Internet angeboten (ma_stasi.txt oder ma_stsi.zip) . Diese Kopie einer REDABAS-datei bietet keine Gewährleistung auf Vollständigkeit oder Manipulationsfreiheit.  
 
3.Rechtsverbindlich kann ausschliesslich die BSTU feststellen ob und in welchem Umfang Personen als inoffizielle Mitarbeiter des MfS tätig waren.

 
Frank Nagel hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 22:41:54 CET

hallo zusammen, 
ich habe soeben die Nachrichten verfolgt in Sachen Stasi OpferEntschädigung ,oder wie auch immer die das nennen. 
Natürlich ist das eine gute Sache für die Betroffenen,die in finnazieller Not sind.dass denen wenigstens auf diesem Wege "geholfen"wird. 
Da ich selbst Betroffner bin ,war ich doch über die noch nicht abschliessende Entscheidung sehr überraschtbetroffen. 
Ich habe eine Zeit in Halle "Frohe Zukunft" verbringen müssen,später "Schwarze Pumpe"...allein wenn ich an das Lager in Schwarze Pumpe denke ,man müsste die noch verklagen,für die man im Braunkohle Tagebau,die Gleise in Knochenarbeit verlegen musste.....  
Auf ein Zeichen von jemanden der mit mir das Schicksal dort teilen musste ,oder mich gar wieder erkennen sollte.würde ich mich sehr freuen! 
Gruss Frank Nagel 
damals wohnte ich in Berlin Prenzlauer Berg,nun im Rheinland Nahe Bonn

Admin Kommentar: Viel Glück bei ihrer Suche!
 
ju wulf hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 22:42:34 CET

Hallo ans Team..! Bin heute zum ersten Mal auf der Seite....finde ich echt super die Adminkom... Danke für Eure Mühe... 
 
cu Torre

Admin Kommentar: Danke!
 
frank wolf hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 06:24:34 CET

Hi da! Hatte von dec 1983 bis bis dec 1984 in Naumburg verbracht! (im haus zwei)Zuvor von august bis dec 83 in Stasi uhaft pankow!  
Wurde dann dec 84 auf transport geschickt, kam einpaar tage spaeter in giessen an!  
Frage: irgend jemand hier,welcher das vergnuegen hatte damals sich unter der Herrschaft von major doehler und company sich amuesieren zu durfen? 
Mewa 2 und plaste hatte ich als Arbeits kommandos (unten im erdgeschoss von haus zwei und plaste 1= unten erdgeschoss und plaste zwei uebern hof links im keller(das dominospiel ...grins) 
frank 
wolf 
ps. 
Habe Herrn Trenckmann,Moeser und Budek wiedergefunden,welcher ein buch geschrieben hatte ,als freunde  


Admin Kommentar: Wir haben eine Anfrage für die Begründung eines Arbeitskreise ehemaliger Naumburger politischer Häftlinge. Bei Interesse vermitteln wir einen Kontakt - Mail an uns genügt.
 
R.Buchwald hat geschrieben am Mi 28 Feb 2007 13:26:46 CET

Hier noch einige Fragen: 
2007 soll der Abschluss der Rehabilitationen sein und warum wird die Berufliche Rehabilitation schon vorher geschlossen?  
Viele Bürger haben erst 16 Jahre nach Beendigung der DDR, den Mut gefasst darüber zu reden und sich anderen anzuvertrauen, so tief sitzt heute noch der Schmerz den sie erfahren haben.  
 
Wo finde ich aktuelle Aussagen, zum Thema Rehabilitationen mit Datum und wie und bis wann.

Admin Kommentar: Die nunmehr gültige Entfristung, für Anträge auf die drei Formen der Rehabilitationen, hebt das Fristende 2007 auf.
 
R.Buchwald hat geschrieben am Mi 28 Feb 2007 13:24:32 CET

Es war ja auch nur ein Film und dieser muß nicht alle Wahrheit wiederspiegeln. 
Der Oskar ist berechtigt für den Teil, dass viele einen Einblick in die Machenschaften der SED nehmen konten. Viel wichtiger ist was mann noch daraus machen kann und wieviel Filme denen noch folgen käönnen um endlich einen Einblick in dieses System zu bekommen. 
Frage warum findet man kein Hinweis, dass in Pankow auch eine U-Haft der Statssicherheit war, ist es verboten darüber zu berichten weil diese heute noch als Haftanstalt exestiert? Oder warum findet man nichts über Nebentellen . 
Wie sieht es aus mit der Akte der Staatssicherheit, bekommt mann alles vorgelegt oder nur das was von nöten ist. 
Viele Fragen die mir noch nicht einleuchten und noch offen sind. 


Admin Kommentar: Mehr und ausführliche fundierte Kritik zum Film finden Sie in unserem Forum (Suchworte benutzen).
 
holli587 hat geschrieben am Mi 28 Feb 2007 13:23:46 CET

Ich habe mich angemeldet, trotzdem kann ich nicht alle Seiten aufrufen oder öffnen.woran liegt das?gr.holli587

Admin Kommentar: An den Seiten die Sie aufrufen
 
Karin Weber hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 06:15:12 CET

Ulrich Mühe mag ein guter Mime sein, der die Rolle seines Lebens gefunden hat. Als Mensch hat er versagt, sonst hätte er seine verstorbene Ex-Ehefrau Jenny Gröllmann nicht als bereits Todkranke durch die Instanzen gezerrt.

Admin Kommentar: Ein öffentliches Urteil darüber benötigt genaue Kenntnis.
 
Paul Baumann hat geschrieben am Mi 28 Feb 2007 13:20:46 CET

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
ich hätte gerne gewußt ob eine Möglichkeit besteht zu erfahren, ob meine im Jahre 1998 verstorbene Tante Martha Weber geb. Baumann, zu der Zeit wohnhaft Prenzlauer Berg, Liselotte Hermannstr. und ihr Ehemann Johannes Weber von der Stasi überwacht wurden. 
Mit freundlichen Grüßen 
Paul Baumann

Admin Kommentar: Und Sie glauben tatsächlich über eine Internetseite hierzu Auskunft erhalten zu können?  
 
Bitte lassen Sie sich am Bürgertelefon der zuständigen Behörde, der BSTU, beraten. Anschrift und Rufnummer finden sie auf unserer Seite oder unter: 
 
www.bstu.de

 
Rene Weiß hat geschrieben am Do 01 Mär 2007 22:46:44 CET

Was zum Film "Das Leben der anderen" von mir. Wer von der Stasi verfolgt worden ist, der hätte bestimmt keinen Oskar vergeben.Ulli Mühe ist ein guter Schauspieler,aber gerade er als Ossi hätte die Realität lieber spielen sollen.Die Verharmlosung der Täter geht doch zuweit.Den Ulli Mühe gespielt hat,so einen guten Stasimann den gab es nicht.Oder kennt hier jemand so einen?

Admin Kommentar: Das leben der Anderen war tatsächlich anders. Substanzielle Kritik hierzu lesen Sie in unserem Forum.
 
Gerd-Peter Leube hat geschrieben am Mo 26 Feb 2007 16:17:45 CET

Ein wohlverdienter „Oskar“ für den Film „Das Leben der Anderen“ 
Die Verleihung dieses Filmpreises ist kein kleiner Sieg über die Vertuschung und zunehmende Verniedlichung der Verhältnisse hinter den Fassaden der ehemaligen DDR. 
Natürlich weiss ich als ehemaliger Stasi-Häftling und Zersetzungsobjekt, dass in dem Film einiges nicht mit der Realität der „Stasiarbeit“ übereinstimmt, denn sie wurde in hochgradiger Arbeitsteilung organisiert, wie an dem Schreibmaschinen- und Schriftspezialisten im Film deutlich werden sollte. Diese „Spezialisten“ konnten niemals den gesamten Ablaufs ihres Tuns vom Anfang der Operation bis zur erfolgreiche psychischen und/oder physischen Vernichtung ihrer Opfer miterleben. Dadurch konnte sich auch – durchaus beabsichtigt - kein menschliches Mit- und Schuldgefühl entwickeln. 
Um das perfide System einprägsam zu verdeutlichen, war die Verdichtung auf einige wenige Akteure notwendig. 
Und bei weniger intensiver negativer Arbeitsteilung, wie im Film, war die Wandlung eines Stasioffiziers zum Beschützer durchaus möglich. 
Ich hoffe, man bedenkt das, anstatt an dem Film vielleicht wissenschaftlich begründet herum zu kritisieren.

Admin Kommentar: Sie müssen den Film nicht "wissenschaftlich begründet" kritisieren. Es reicht seine Kernausage und das happy End zu bewerten: die "Sonate vom guten Menschen" und ein Buch werdem dem Täter gewidmet. Die Menschenverachtung der Stasi wird vermenschlicht durch einen Helden der Stasi. Ein Spielfilm darf Alles - muss aber nicht.  
 
Insofern ist der Film tatsächlich passend für eine Ehrung aus Hollywood, nicht jedoch um eine ernsthafte Story über die Realität der politischen Verfolgung in der SED-Diktatur zu erzählen.  
 
Der Film wird ein Paradebeispiel für den Umgang mit dem totalitären System der DDR bleiben: die Täter erhalten mehr Aufmerksamkeit und mehr Rechte als deren Opfer. Gute Filmarbeit, gepaart mit einem schlechten Plot, zu einem Thema das viel zu Wichtig für die Geschichte Deutschlands ist.

 
Siegfried Reiprich hat geschrieben am So 25 Feb 2007 18:29:20 CET

Moin,  
ich vermisse auf 
http://www.stasiopfer.de/component/option,com_weblinks/catid,76/Itemid,178 
 
die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Kann das sein? Bitte eintragen: http://www.stiftung-hsh.de 
 
Herzlich 
S.

Admin Kommentar: Die Stiftung Hohenschönhausen haben wir selbstverständlich in unserem Linkarchiv. Sie finden die URL unter: 
 
http://www.stasiopfer.de/component/option,com_bookmarks/Itemid,248 
 
Hier führen wir alle Referenzseiten zum Thema auf. Die Stiftung HSH ist zweifellos eine absolute Referenz- auch für die Gedenkstätten - und wird unseren Besuchern somit bereits beim Betreten des Linkverzeichnisses offeriert. Eine doppelte Datenausgabe lässt die modifizierte Software leider nicht zu.

 
M. Kreutz hat geschrieben am So 25 Feb 2007 18:47:14 CET

War selber p. Häftling in Bautzen.Wurde 1978 freigekauft,dauerte sehr lange diesen Abschnitt zu verarbeiten. Finde Eure Arbeit sehr gut und wichtig. mit frdl. gruss

Admin Kommentar: Wir ermutigen jeden politischen Häftling der DDR über seine Erlebnisse zu sprechen. Nur noch 15% aller Deutschen haben die DDR selbst erlebt - für die authentische Aufarbeitung der SED-Diktatur braucht es glaubwürdige Augenzeugen.
 
Holger Senske hat geschrieben am So 25 Feb 2007 18:46:12 CET

Hallo, 
Ich war 1968-69 im Jugendhaus Gräfentonna wegen versuchter Flucht. 
Bin gerade dabei meine Erlebnisse aufzuschreiben. 
Da es aber Erinnerungslücken gibt suche ich Leute, welche ebnfalls dort waren und mir ein wenig auf die Sprünge helfen könnten. Auch wenn ihr zu einer anderen Zeit dort wart, würde mich über jeglichen Hinweis freuen. Grüsse auch an das Team

Admin Kommentar: Viel Glück bei der Suche, Mut und Schreibtalent wünschen wir!
 
weiß rene hat geschrieben am So 25 Feb 2007 18:43:47 CET

Ich bin aus der nähe von Erfurt und gehöre zur gruppe der Sinti und Roma.In der DDR Gab es ca.350 Sinti.Das erstaunt viele aber uns gab es wirklich in der DDR.Da wir exoten waren wurden wir auch teilweise so behandelt.Da wir die meisten Verwanden in der BRD hatten und einige von uns ständig rüber wollten hatten wir die Stasi,als Dauergast.Wenn sie das Thema Sinti in der DDR interresiert,gebe ich ihnen gerne Auskunft.Wir haben in der DDR Stories erlebt,da kommen einige nicht aus dem Staunen raus,positiv wie auch negativ.Mein Großvater erhielt den ersten 1600 Lada in Thüringen, weil er als Häftling im KZ Buchenwald Ernst Thälmann die Hand schüttelte.Die Kommunisten waren schon teilweise seltsm unterwegs.Die alten von unsere Familie ,die waren ja alle im KZ,dort lernten sie viele Kommunisten kennen,das war sicherlich auch unser Glück in der DDR.Außer die rüber wollten.

Admin Kommentar: Wenn Sie Auszüge aus Stasiakten, für die Aufarbeitung der politischen Verfolgung von Roma in der DDR, zur Verfügunjg stellen können, mailen Sie uns. Wir würden diese kostenfrei online stellen.
 
K. Borck hat geschrieben am So 25 Feb 2007 18:35:03 CET

Mein Vater, im Jahre 1970 von Berlin Ost nach West geflüchtet, reiste dann spätestens im Jahre 1972 wieder ein, unter falschen Namen und mit falschen Papieren. Dabei ist er wohl observiert und auch festgesetzt worden, mit welchen Konsequenzen, ist mir bis heute leider nicht bekannt. Vermutet wird, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits für die „andere Seite gearbeitet“ hatte und da an dann wohl auch für das MfS. Jedenfalls erfolgten immer wieder ein- und ausreisen, ohne Probleme für ihn und auch seine Familie. 
Im Jahre 1973 dann, an dem Tage und nur kurze Zeit (Stunden) vor einem vereinbarten Treffpunkt und Termin an der Transitstrecke (A2), an dem er sich mit meiner Mutter und mir treffen wollte um uns „in den Westen zu holen bzw. zu bringen“ (lange vereinbarte und verabredete Flucht), kam er auf dem Wege dorthin bei einem „Verkehrunfall“ auf der A2 ums Leben. Nach den vorliegenden bekannten Tatsachen und unseren Kenntnissen, war es kein „gewöhnlicher „Verkehrsunfall“. Alles was dann für uns folgte kann man sich sicherlich vorstellen, oder auch nicht. 
Meine Mutter stellte bereits 1994 einen Antrag auf Akteneinsicht, ohne Ergebnis. Keine Akten vorhanden...... Ein Antrag auf Akteneinsicht ist von mir, nach ewigen zögern, nun bereits vor einem Jahr gestellt worden. Nach mehreren Monaten kam dann der Hinweis, dass etwas existieren könnte bzw. sollte und man nach gegebener Zeit auf mich drauf zukommt. Wahrscheinlich das übliche Anschreiben mit dem Hinweis noch, dass ich eh nur das erfahren würde, was mich zu interessieren hätte....... In diesem Zusammenhang stellte meine Mutter dann einen erneuten Antrag, der wieder nach Monaten der Hinweis abgetan wurde, nichts vorhanden..... 
Ich vermute, dass zum einen über die Akteneinsicht, sollte überhaupt noch etwas vorhanden bzw. auffindbar sein, wahrscheinlich nichts oder wenn, dann nicht die Wahrheit herauskommt. Zum anderen besteht, aus meiner Sicht und Kenntnis über die Geschehnisse, die „Gefahr“ bzw. der Gedanke: wer weiß, wer heute noch ein Interesse daran hat, dass hier nichts ans „Tageslicht“ bzw. die Öffentlichkeit gerät.  
Ich hoffe auf diesem Wege eventuelle Informationen und/oder Unterstützung bzw. hilfreiche Quellen zu erfahren. Notfalls auf dem Wege über freie Journalisten, Ermittler oder was es sonst noch gibt. Wer hat Erfahrung, kann Hinweise über mögliche Informationen oder Quellen geben? Wer hat ähnliches erlebt bzw. Hintergründe in Erfahrung gebracht?

Admin Kommentar: Sie haben die Möglichkeit einen Forschungsantrag zu diesem Thema zu stellen. Lassen Sie sich von der UOKG beraten (siehe: www.uokg.de) und stellen Sie einen klar formulierten Forschungsauftrag. Näheres dazu finden Sie auch im (nunmehr modifizierten) Stasiunterlagengesetz.  
 
Die BSTU nimmt keinen Einfluss auf die Inhalte bei der Akteneinsicht - es gelten ausschliesslich die gesetzlichen Regularien.  
 
Ihre Mutter hat als besonders Betroffene das Recht auf Auskunft zum Schicksal ihres Ehemanns. Sie sollte somit nicht nur Einsicht in ihre Akten sondern auch in die Stasiakten des Mannes mit dieser Begründung einfordern.

 
Gerd-Peter Leube hat geschrieben am Mo 12 Feb 2007 04:47:49 CET

Besuche immer wieder einmal www.stasiopfer.de  
und schätze sie als beste Seite zu diesem Thema ein. Kritisch betrachtet, erscheint sie mir leider immer mehr nur als eine Art Kummerkasten. 
So notwendig auch dieser sein mag, gegen die Unterwanderung durch die organisierte Macht linker Gutmenschen und ihren unsichtbar mithelfenden Stasi-Kadern, wird das leider kaum etwas ausrichten.

Admin Kommentar: Dieses Internetangebot richtet sich sowohl an Betroffene und Opfer der SED-Diktatur als auch an die interessierte Öffentlichkeit die themenrelevante Inhalte im Internet sucht. 
 
Beklagenswerte Misstände, im Zusammenhang mit der repressiven und totalitären Gechichte der DDR, sind Bestandteil der notwendigen Aufarbeitung. Das Gästebuch und unser Forum sind ein Spiegel der Meinungen unserer Leser - gleichzeitig auch eine Möglichkeit konstruktive Kritik zu üben und auf die gravierenden Schwächen im Umgang mit der zweiten Deutschen Diktatur hinzuweisen. 
 
Wir leisten nur einen bescheidenen Beitrag,so wie Ihre Internetseite die wir an dieser Stelle empfehlen möchten.

 
Cornelia Kittelmann hat geschrieben am Do 08 Feb 2007 21:01:40 CET

Hallo! 
 
Ich würde gern meine Elterns,meine Geschwister ihre und meine Stasiakte anfordern, da wir der Meinung sind, das wir bespitzelt worden. 
 
Wir stammen aus Hötensleben, 
mein Vater Heinz Horn mitlerweile verstorben, meine Mutter Rita Horn, meine Geschwister Andreas und Raimund Horn und natürlich ich,Cornelia Horn 
Es wäre toll, wenn manuns weiterhelfen könnte

Admin Kommentar: Warum wenden Sie sich nicht an die zuständige Behörde? Siehe: www.bstu.de
 
 
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