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Horst Anstatt hat geschrieben am Do 03 Mai 2007 13:06:49 CEST
6 jahre Bautzen wegen Hetze Freiheit ist Verantwortung und Zumutung, die eigenen Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen,eigene Versaeumnisse zu erkennen und fuer sie einzustehen, Konflikten vorzubeugen, die Freiheit des anderen zu achten. Dies gelingt um so eher, wenn die Rechtsordnung das Opfer als verantwortlichen Buerger versteht und ihn nicht zum blossen Objekt von Regelungen und Ablaeufen degradiert.Rechtsbewusstsein und Verstaendlichkeit haben viel damit zu tun, wie sich das Recht praesentiert. Horst Anstatt
Admin Kommentar: Demokratie gewährt Freiheit und Menschenrechte - wenn man sich für deren Fortbestand oder Verbesserung einsetzt. Freiheit braucht Engagement und Verantwortungsbewusstsein.
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Harry Hinz NRW hat geschrieben am Do 03 Mai 2007 13:05:34 CEST
Hallo. Wer Schwierigkeiten, Probleme, bei Entschädigungsanträgen, insbesondere in den "Alten Bundesländern" hat. Ich helfe gerne, kostenfrei. Arbeite eng mit der Gedenkstätte Moritzplatz in Magdeburg zusammen. War selbst, 60er Jahre,in Dresden in U-Haft, danach Schwarze-Pumpe, Bautzen, Berlin-Rummelsburg. Bitte sagt es an ältere Betroffene in Eurem Bekanntenkreis weiter, die kein Internet haben. Tel.: 05404/918386 Mit freundlichen Grüßen. Harry Hinz
Admin Kommentar: Siehe Kommentar voriger Beitrag
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Hinz, Harry NRW hat geschrieben am Do 03 Mai 2007 13:03:05 CEST
Hallo. Helfe,kostenlos,insbesondere in den "Alten-Bundesländern", soweit mir möglich, in allen Entschädigungs- und Opferfragen. Arbeite eng mit der Gedenkstätte Moritzplatz in Magdeburg zusammen.
Admin Kommentar: Sehr kompetente Beratung erhalten Betroffene bei den jeweiligen Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen in den neuen Bundesländern. Ein Verzeichnis mit Ansprechpartnern der Opfervereine ist in unserer Downloadabteilung verfügbar.
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R.Buchwald hat geschrieben am Do 03 Mai 2007 12:59:46 CEST
Schön ist es das diese Seite exestiert. Bei der Gelegenheit wollte ich mal fragen ob jemanden das Arbeitslager für Jugendlich ( 16 - 18 J ) in Rüdersdorf bekannt war, welches 1966-1967 für Rowdys speziell eingerichtet wurde. Wo könnte ich nach Unterlagen suchen? Denn dieses Lager wurde von der Staatssicherheit geleitet. Wer kann mir hinweise geben? Habe aber schon einiges gefunden.
Admin Kommentar: Das MfS betrieb nur die eigenen Untersuchungshaftanstalten und das sogenannte "Lager X", nicht jedoch Haftanstalten wie die von Ihnen genannte. Hinweise erhalten Sie dazu von der BSTU im Land Brandenburg.
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R.Buchwald hat geschrieben am Do 03 Mai 2007 12:31:57 CEST
Herr Markus, wollte bestimmt nur schreiben, dass am 18.05. 2007 um 11°°Uhr eine Demonstration an der Urania Uhr beginnt, das Thema Opferrenten, es geht zum CDU-Gebäude und daran sollten alle Opferverbände mit einer Einigkeit daran teilnehmen. Denn wem hilft es schon wenn jeder einzeln dort erscheint
Admin Kommentar: Bei der von Ihnen angedeutete Veranstaltung handelt es sich um eine Demonstration die vom Bundesvorstand der "VOS" initiiert wurde. Deren verantwortliche Bundesvorstände, Alex Latotzky und Hugo Diederich, sind wegen fortdauernder Schädigung der Interessen der politischen Häftlinge samt ihren Vereinen VOS und BSV aus dem Dachverband UOKG ausgeschlossen worden. Besonders die in der vereinseigenen Zeitschrift "Freiheitsglocke" dokumentierten Schutzbehauptungen für den rechtsradikal aktiven Bernd Stichler oder die aktive Mitgliedschaft des bekennenden "Nationalsozialisten" Gustav Rust mit dem Bundesvorstand der VOS, bestätigen die fortdauernden Verwicklungen, die den Interessen der politischen Häftlinge der DDR-Diktatur zuwider laufen.
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Marcus hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:30:52 CEST
Hallo, Wenn ich das 5 Punkteprogramm lese, ist das eine Grundforderung, die im Dachverband beschlossen werden sollte. Aber wenn ich lese wie Leute darüber denken, wie im Diskussionsforum geschrieben wirt, wird mir schlecht. Ich kann nicht verstehen das man sich mit Almosen abspeisen lassen will. Es gibt da nur ein Satz der da gelten muss, (Einigkeit macht Stark). Denkt mal darüber hier im Forum nach. Mit freundlichen Grüß Marcus
Admin Kommentar: Sie posten hier zusammenhanglose Beiträge, die für keinen Leser verständlich sind. Melden Sie sich als Benutzer an, wenn Sie Bezug auf Beiträge im Diskussionsforum nehmen möchten.
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Kirsten Amarell hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:30:28 CEST
Das liest sich überzeugend , Herr Kowitz. Deshalb ziehe ich meine Bedenken vom 18. April zurück.
Admin Kommentar: Danke!
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Karin Weber hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:29:59 CEST
@ Kirsten Amarell: Wenn Sie über entsprechende Sachkenntnis zum Thema verfügen, wäre es angebracht, sich entsprechend zu äussern. Ansonsten halte ich Ihre Kommentare für dümmliche, überflüssige Provokation.
Admin Kommentar: Der Beitrag wurde wegen Unsachlichkeit gelöscht.
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Torsten Kowitz hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:29:29 CEST
@Kirsten Amarell Ich kann nicht beurteilen, ob Sie jemals etwas mit der NVA geschweige denn mit deren Militaerjustiz zu tun hatten. Es gab zwei Lagersysteme in Schwedt: die sog. Disziplinareinheit, wo Kurzstrafen wegen Schlaegerei oder Beleidigung oder sonstigem verbuesst wurden, und den Militaerstrafvollzug, wo Strafen bis zu 2 Jahren verbuesst wurden. Letzteres war aufgebaut nach dem Vorbild der Konzentrationslager, es fehlten nur die Hochspannungszaeune und Selbstschussanlagen. Der Alltag war wie folgt: Montag bis Freitag Produktion von Handlampen, die dann in Baumaerkten in Westeuropa verscherbelt wurden, mit sehr hohen Normen hinsichtlich taeglicher Stueckzahl. Wer die Norm in der normalen Zeit nicht schaffte, musste bis in die Nachtstunden hinein arbeiten. Nach 9 h Arbeit 1 h militaerische Ausbildung. Samstags von frueh bis abends haerteste militaerische Ausbildung,alle 2 Wochen noch Politunterricht, Sonntags bis Mittag grosses Stuben- und Revierreinigen. Unterbringung erfolgte in 10-Mann Zellen, die aber zueinander nicht verschlossen waren, so dass staendiger Kontakt zu 30 weiteren Haeftlingen bestand. Die gesamte Baracke war natuerlich verschlossen. Der Grossteil der Mithaeftlinge war wegen Diebstahls, Vergewaltigung, Koerperverletzung verurteilt. Jeder hatte natuerlich das Bestreben, so schnell wie moeglich diesem Ort zu entkommen. Die Stasi hatte ein eigenes Buero in diesem Komplex, der sogenannte "Offizier 2000". An diesen konnte sich jeder schriftlich wenden und um ein Gespraech ersuchen. Ich bin ueberzeugt, dass sich manche dort eine vorzeitige Entlassung erkauft haben. Ich war zwar auch erst schockiert, dass 5 Mithaeftlinge gespitzelt haben, aber es ist aus damaliger Sicht dieses Personenumfeldes nachzuvollziehen. Die 4 bis 5 politischen Haeftlinge wurden staendig besonders beobachtet, vor allem hinsichtlich Diskussionen mit Mithaeftlingen. Im Uebrigen nutzt es niemandem, irgendwelche Schauergeschichten ueber diese Zeit zu verbreiten, die Wirklichkeit war schon schlimm genug. Viel wichtiger ist es, den Folgegenerationen die damalige Zeit zu erklaeren und eine Wiederkehr eines totalitaeren Systems zu verhindern.
Admin Kommentar: Danke für den Sachbeitrag!
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Torsten Kowitz hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:27:38 CEST
An den Administrator: Welche Unterlagen meinen Sie ? Von den Stasiakten habe ich mir nur sehr wenige Kopien gemacht. Allerdings kann ich Ihnen eine Kopie des Gerichtsurteils ueberlassen. Ich habe meine Geschichte auch unter Pseudonym in der 2.Auflage des Buches "Die Deutsch-Deutsche Grenze" von Ingolf Hermann, erschienen im Vogtl.Heimatverlag Neupert Plauen niedergeschrieben. Vielleicht sollte ich diese hier einstellen. Bitte schreiben Sie mir direkt an meine mail-Adresse. Viele Gruesse Torsten Kowitz
Admin Kommentar: Typische Auszüge aus Stasiakten,die Ihre politische Haftzeit in Schwedt beschreiben. Da es nicht viele politische Häftlinge in Schwedt gab (im Verhältnis der Gesamtzahl in normalen Haftanstalten), wären beispielhafte Daten hierzu lesenswert.
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R.Buchwald hat geschrieben am So 22 Apr 2007 21:25:35 CEST
@ Kirsten Amarell, Sie zweifeln hier mit Unsachkenntnis Aussagen an, warum. Waren sie dabei? Oder haben sie Die Unterlagen von ihm gelesen. Ich selbst weiß aus meine Akte, dass man mir einen Oberstleutnant als Hängekorb angehangen hat. Die Frage darauf, wie viel Untergebene hat so ein Oberstleutnant denn gehabt? Können sie mir diese Frage beantworten, Wenn nein, dann dürfen sie nicht einmal eine Aussage dazu machen.
Admin Kommentar: Sie sind keinem Besucher Rechenschaft verpflichtet.
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Kirsten Amarell hat geschrieben am Mi 18 Apr 2007 19:44:20 CEST
Ihr Vortrag mit den 7 IM ist absolut unglaubwürdig , Herr Kowitz.
Admin Kommentar: Prominentere Oppositionelle der DDR können durch ihre Stasiakten den Einsatz von über 100 persönlichen "IM" nachweisen. In der NVA herrschte ein strengeres ideologisches Regime - 5 Mithäftlinge als Zellspitzel sind daher durchaus realistisch. Zudem sind die in Stasiakten manifestierten Spitzel und Überwachungsvorgehen äusserst zuverlässig und penibel archiviert. Nicht umsonst zählte das MfS zur Elite der weltweiten Geheimdienste.
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Franziska hat geschrieben am Mi 18 Apr 2007 19:27:48 CEST
Hallo! Erstmal muss ich sagen das es mich freut eine sehr informative Seite zu diesem Thema zu finden. Ich würde gerne genauer wissen wie ich die Stasiakten beantragen kann. Ich bin in der DDR geboren, allerdings schon 2 Monate nach meiner Geburt mit meiner Familie gen Westen ausgereist. Ich frage mich ob es möglich ist, das ich die gesamten Akten meiner Familie beantragen kann, auch wenn ich nur "kurzzeitig" DDR-Bürger war? Mein Interesse besteht auch darin, durch die Akten, eventuell herauszufinden wer mein Vater ist. Es wäre nett wenn mir jemand antworten könnte. Vielen Dank im Vorraus
Admin Kommentar: Mit Zustimmung Ihrer Familie dürfen Sie Akteneinsicht nehmen. Zur Klärung wichtiger und nachwirkender persönlicher sowie familiärer Angelegenheiten, können Sie ebenfalls Akteneinsicht beantragen. Im konkreten Fall berät Sie die BSTU am Bürgertelefon - siehe: www.bstu.de Viel Glück!
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Torsten Kowitz hat geschrieben am Mi 18 Apr 2007 19:30:37 CEST
Bin durch Zufall auf diese Seiten gestossen und finde es sehr gut, dass auf diese Weise die juengste Vergangenheit nicht vergessen wird. Aber leider halt nur auf diesen Seiten.... Ich war selbst von August 1985 bis Februar 1987 wegen Fahnenflucht mit versuchter Republikflucht erst in KMS und ab Dezember 85 in Dresden in Stasi-U-Haft und dann ab Juni 86 nach Aburteilung in Schwedt im Militaergefaengnis. 1989 durfte ich dann endlich ausreisen, bin aber mit meiner Familie schon 1995 zurueckgekommen. Im selben Jahr habe ich dann meine 1200 Seiten starke Stasiakte lesen duerfen, die mir letztendlich aber nur die Dummdreistigkeit der DDR-Behoerden bzw. ihrer unteren Schergen gezeigt hat und leider auch bewiesen hat, dass allein in Schwedt 5 Mithaeftlinge und 2 Mann vom Wachpersonal als IM auf mich angesetzt wurden. Soviel zu mir. Es ist unbedingt erforderlich, dass das Thema DDR ausfuehrlich im Geschichtsunterricht und im Gemeinschaftskundeunttericht gerade in den Schulen der neuen Laender behandelt wird. Meine beiden Soehne (15 und 18)lernen am Gymnasium so gut wie gar nichts darueber, dass die DDR ein Unrechtsstaat war und was aufgrund des Systems alles moeglich war. Hier gehoert schnellstens eine Aenderung der Lehrplaene auf die Tagesordnung, ansonsten haben die linken und auch die rechten Parteien mit der jungen Generation ein leichtes Spiel. Dies sollte doch auch im Interesse der grossen Parteien liegen ?!
Admin Kommentar: Die Zahl der in Schwedt nach Militärrecht inhaftierten politischen Häftlinge war vergleichsweise gering. Sofern Sie (anonymisierte) Auszüge zur kostenfreien Veröffentlichung zur Verfügung stellen würden - wir würden diese exemplarisch online stellen: natürlich kostenfrei. Falls gewünscht, mailen Sie uns. Danke für Ihren interessanten Beitrag!
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Karin Weber hat geschrieben am Mi 18 Apr 2007 19:34:31 CEST
@Admin, wer diese Seite betreibt, weiss ich und erwähnte es auch. Gerade für ein klares Bild, wenn sich ein junger Mensch schulmässig mit dem Thema befasst, dürfte es nicht verkehrt sein, auch die Aussagen dieser anderen Seite zu lesen und evtl. Fragen zu stellen. Was ist falsch daran? Ein abschliessendes Urteil allerdings muss sich jeder schon selber bilden.
Admin Kommentar: Das MfS organisiert in seinen Vereinen wie "ISOR e.V." oder "GRH" einstige Spezialisten für Zersetzung und politisch-ideologische Diversion. Jugendliche dürften es sehr schwer haben zu differenzieren was wahr ist oder untergründig als "Information" hängen bleiben soll. Selbst ein Florian von Donnersmarck sass Insiderlegenden auf, wenn man seinem Spielfilm "Das Leben der Anderen" aufmerksam (durch)schaut. Kontakt zu Ideologen oder Extremisten sollte man Jugendlichen nur dann anraten, wenn sie zeitgleich die Möglichkeit haben, die dort erhaltenen Informationen überprüfen zu können - bspw. durch erfahrene und mit der Aufarbeitung beschäftigte politische Häftlinge, Historiker oder Forscher.
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Karin Weber hat geschrieben am Mo 16 Apr 2007 03:35:05 CEST
@ KayKasus: Rufe die Seite www.mfs-insider.de auf und versuche, hier mit dem massgeblichen Betreiber, der für dieses Thema seinerzeit von berufswegen mitverantwortlich war, Mailkontakt aufzunehmen. Wenn Du sachliche Fragen stellst, wirst Du sachliche Antworten bekommen. Ob sie für Dein Vorhaben befriedigend ausfallen, vermag ich nicht einzuschätzen.
Admin Kommentar: Die Internetseite wird von früheren hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS betrieben. Mittäter oder Täter der Stasi geben ebenso wenig die Gewähr für realitätskonforme Geschichtsaufarbeitung wie Verantwortliche der SED-Diktatur. Gerade junge oder uninformierte Surfer werden bei unreflektierter Betrachtung derartiger "Informationen" eher desinformiert oder mit Halbwahrheiten zu Gunsten des MfS versorgt.
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KayKasus hat geschrieben am Mo 16 Apr 2007 04:27:16 CEST
Hallo! Ich muss in den nächsten Tagen ein Referat zum Erlangen des Abiturs zum Thema "Überwachung kirchlicher Gruppen durch die Stasi im Jahr 1989" niederschreiben und hab noch nicht all zu viele Informationen gefunden! Könnte mir jemand etwas helfen? Wäre super nett! Mfg, KK
Admin Kommentar: Wenden Sie sich an die Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen in Thüringen. Auch die BSTU und die Landeszentralen für politische Bildung stellen kostenfreies und sachbezogenes Infomaterial zur Verfügung.
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Regina Böhme geb.Hüb hat geschrieben am Mo 16 Apr 2007 04:28:57 CEST
ich weis das es von mir eine stasiakte gibt und vieleicht steht dort auch drin wo mein vater abgeblieben ist der angeblich 1961/62? aus der ddr ausgewiesen wurde,da er wie man so schön zu sagen pflegte nicht tragbar für den staat war.meine mutter hat mir nie etwas darüber gesagt.meine frage ist nun wie komme ich an informationen um meinen vater endlich nach 44 jahren zu finden! liebe grüsse regina
Admin Kommentar: Was verstehen Sie unter "nicht tragbar für den staat"? Die BSTU erteilt Auskunft ob über Sie eine Akte des MfS vorliegt.
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Manfred Buchta hat geschrieben am Mo 16 Apr 2007 04:34:13 CEST
Am Samstag den 19.05.2007 um 10.00 Uhr findet im ehemaligen Jugendwerkhof Schloss Hummelshain / Thür. eine Informationsveranstaltung zum Thema DDR -Jugendhilfe statt. Zusammen mit Mitarbeitern der LStU Thüringen, der EBS GJWH Torgau, der Geschichtswerkstatt Jena e.V. und dem Thüringer Archiv für Zeitgeschichte, können sich Betroffene informieren und Rat holen. Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr eine rege Beteiligung und Informationsaustausch stattfindet. Manfred Buchta Jena
Admin Kommentar: Danke für den Veranstaltungshinweis! Angemeldete Besucher können Veranstaltungen in unseren Veranstaltungskalender eintragen.
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Günter hat geschrieben am Mo 16 Apr 2007 04:35:01 CEST
Hallo Leute,an alle, Über die Adresse kann man direkt an Kanzlerin Angela Merkel schreiben ! www.direktzurkanzlerin.de Gruss Günter
Admin Kommentar: Vielen Dank für den Linkhinweis.
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