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Roland Behle hat geschrieben am So 13 Mär 2005 23:08:04 CET

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrer Literaturliste habe ich viele mir bereits bekannte, aber auch mir neue Bücher zum Thema gefunden. Allerdings möchte ich Sie unbedingt auf ein zwar schon rund 20 Jahre altes, aber dennoch zum Thema unverzichtbares Buch hinweisen: "Leerjahre" von Andreas Schmidt. Er schildert seine Lebens-, Verfolgungs- und Haftgeschichte mit schriftstellerischer Gekonntheit und hält meines Wissens auch bis zum heutigen Tage noch Lesungen, so daß selbst jüngere Leute bis hin zu Schülern dafür zu begeistern und damit auch für das DDR-Thema zu interessieren sind, welches ja Gefahr läuft, zu einer Alte-Leute-Angelegenheit zu werden. Unbedingt lesen, falls Sie es noch nicht kennen!
Dieser Gästebucheintrag soll eine Literaturempfehlung und keine Werbung für meine Buchhandlung sein.

Admin Kommentar: Vielen Dank für den Hinweis!
 
A. Malunat hat geschrieben am Fr 11 Mär 2005 15:05:36 CET

wenn Ideologien das menschliche denken ersetzen...

Admin Kommentar: . .führt es direkt in eine Diktatur. So möchten wir Ihre halbe Aussage ergänzen.
 
Heinz hat geschrieben am Fr 11 Mär 2005 10:27:31 CET

Wer kann mir helfen ?
Möchte mir eine Liste "Stasimitglieder" im Internet ansehen bzw. herunterladen.Diese Liste mit ca. 200.000 Mitgliedern gab es schon einmal. Finde ich aber nicht mehr.
Bitte um Hilfe !!!!!

Admin Kommentar: Falls Sie die Mitarbeiteliste oder Datenbank aller Stasimitarbeiter meinen: Sie finden hierzu in unserem Gästebuch dutzende Beiträge. Wenn Sie unsere Suchmaschine benutzen und sich etwas Zeit nehmen um nachzulesen.  
 
Wiederkehrene Fragen sind zudem auf unserer FAQ Seite beantwortet.

 
Peter Zürker hat geschrieben am Do 10 Mär 2005 19:35:41 CET

Bei einer Reise in die DDR im Jahr 1986 wurde eine Teilnehmerin unserer Jugendgruppe von einem DDR-Bürger namens Karlheinz Löffler um Mithilfe bei seiner Ausreise gebeten. Er war gerade aus der Haft entlassen worden und wohnte damals in Dresden. Wir haben die uns übergebenen Unterlagen mit in den Westen gebracht und an eine Kontaktadresse weitergeleitet. Mich würde interessieren, was aus Karlheinz Löffler geworden ist. Wer kennt ihn und kann mir weiterhelfen?

Admin Kommentar: Viel Glück bei der Suche! Falls Ihnen geholfen wird und Sie Ihre Geschichte publizieren wollen - Mail an uns wäre nett.
 
hannes hat geschrieben am Do 10 Mär 2005 17:55:02 CET

ständig dieses rumgejammere über die ad acta gelegte ddr! als ob es keine schlimmeren probleme gibt: harz 4, sozialabbau in allen bereichen, aushöhlung demokratischer grundrechte etc. pp. ihr seid von vorgestern und bedient nur jammerlappen die es zu nichts gebracht haben.

Admin Kommentar: Haben Sie auch keine Bedenken gegen Neonazis? Wer seine Vergangenheit nicht kennt - oder aufarbeitet - wird extremistische Probleme in der Zukunft bekommen. Die unzureichende Aufarbeitung der Nazizeit lehrt dies eindrücklich.  
 
Zudem gilt soziale Gerechtigkeit auch für Menschen die durch politische Haft oder Verfolgung in der SBZ/ DDR schwer geschädigt wurden. Es kann nicht angehen das Tätern und Mittätern, Nomenklaturkadern und andere Machteliten der DDR Sozialleistungen zugestanden werden die ihren Opfern verwehrt werden.  
 
Eine rentenrechtliche Besserstellung der Verfolgten sowie eine Opferpension ist das legitime Recht aller Verfolgten der SED-Diktatur. Gerade diese Personengruppe hat dazu beigetragen das die Demokratie und Wiedervereinigung erst möglich wurde. Auch Sie sind Nutzniesser des Mutes dieser Menschen.  
 
Ihr Beitrag ist daher beschämend.

 
betty hat geschrieben am Do 10 Mär 2005 01:38:53 CET

Großes Lob an den Webmaster wollte mal liebe Grüsse hinterlassen :), die Homepage ist wirklich gut gelungen und informativ.

Admin Kommentar: Ihre kommerzielle Werbung war weniger gelungen - sie wurde gelöscht. Weitere Versuche werden nicht freigeschaltet. Dies gilt für jede Form der unlauteren Werbung.
 
S.K. hat geschrieben am Mi 09 Mär 2005 02:25:21 CET

Servus Mario, lass Dich nicht nerven und denke dran:

Unzählige Trolle verschwinden spurlos im Internet, weil sie "Alt" und "Entfernen" gleichzeitig drücken :-)

Admin Kommentar: Für Trolle und Extremisten benutzen wir ebenfalls die Löschtaste.
 
Ulrich Gläser hat geschrieben am Mo 07 Mär 2005 12:00:35 CET

rein zufällig bin ich auf Ihre so hoch interessante Webseite gestoßen und bin begeistert von den so vielfältigen Einträgen,die immer wieder das DDR-System mit seinen so misserablen Machern widerspiegeln und mir in vollem Umfang meine Meinung bestätigen.
Aus tiefstem Herzen spricht neben vielen anderen der Beitrag 1664 von Herrn Uwe Scholz,wo auch bei mir immer wieder starker Frust aufkommt,wenn man sieht und miterlebt wie diese Macher heute dastehen,sich hinter der PDS verstecken,fette Renten einstecken und keiner will mehr von diesen Schikanen etwas wissen!!!!
Ich bin Jahrgang 1947, habe im Elternhaus den "sozialistischen Frühling" in der Landwirtschaft miterleben dürfen!!! Meine Eltern haben sich nie wieder von diesem Psychoterror erholt. Noch völlig erschöpft von diesen Kampagnen,wurden meine Eltern wieder gepeinigt und bedroht zur großen sozialistischen Linie-- nur noch "Jugendweihe". weil dies nicht gelungen war,wurde mir dann zwei Jahre später die Lehrstelle "verkümmelt"! Einer davon(Lehrer) lebt heute noch in bestem Wohlstand und sehr gut mit der PDS.

Admin Kommentar: Die Mehrheit der Bevölkerung arrangiert sich in einer Diktatur und versucht "das beste daraus zu machen". Sowohl in der Zeit des Nationalsozialismus als auch im real existierenden Sozialismus der DDR-Diktatur. Da der DDR die faschistoide Seite fehlte, da die totalitäre Ideologie der SED nicht mit massivem Mord gegen ganze Bevölkerungsgruppen vorging - gleichwohl aber Propaganda die Menschen auf das System einschwor - war Anpassung an das System Normalität.  
 
Auch darin liegt einer der Gründe, warum noch 15 Jahre nach der friedlichen Revoluton die DDR von vielen ihrer ehemaligen Bürger nicht als totalitäre Diktatur gesehen wird und die PDS so hohe Ergebnisse einfahren kann. Auf diesem Nährboden, und unter Ausnutzung der demokratischen Grundrechte, gelingt es der umbenannten SED und ihren ideologischen wie machterfahrenen Eliten erfolgreich zu sein. 
 

 
Luigi + Monika hat geschrieben am So 06 Mär 2005 19:42:16 CET

Überall auf der Welt werden Menschen entrechtet und aus politischen Gründen eingesperrt, gefoltert oder ermordet. Deutschland ist durch die eigene Geschichte verpflichtet diesen Menschen zu helfen.

HELFT MIT

Admin Kommentar: Es gibt keine Verpflichtung für Deutschland aus der eigenen Geschichte sondern eine besondere Verantwortung. Die Pflicht zur Verantwortung gilt allen Täter der faschistischen oder kommunistischen Ideologie. Die Verantwortung, das es keine Diktatur in Deutschland mehr gibt, obliegt allen Menschen. Es gab und gibt also keine kollektive Schuld, jedoch gesellschaftliche Mitverantwortung. Lessing sagte dazu: 
 
"Geschichte soll nicht das Gewissen belasten, sondern den Verstand erhellen" 
 
Das Engagement für Menschenrechte steht immer über lobbyistischen oder ideologischen Interessen - amnesty international ist ein vorbildliches Beispiel.

 
W. Hamann hat geschrieben am Do 03 Mär 2005 02:23:57 CET

Hier nur kurz: Ich bin als ich 17jaehriger 1965 an der Berliner Mauer bei einem Fluchtversuch durch Schuesse der Grenzsoldaten schwer verletzt worden und war im Anschluss daran im "Lager X" inhaftiert. Nach meiner Haftentlassung war die Staasi staendiger ungebetener Gast bei mir, meiner Familie und meinen Freunden bis mir im Jahr 1970 die Flucht nach Westberlin gelungen ist.

Admin Kommentar: Möchten Sie einen Text über Ihre Erlebnisse veröffentlichen?
 
TeamStasiopfer hat geschrieben am Di 01 Mär 2005 16:27:37 CET

Teilen Sie uns Ihre Anregungen mit - www.stasiopfer.de wird demnächst professionell erweitert und umgestaltet

Liebe Besucher und Besucherinnen, vor allem jedoch liebe ehemaligen politischen Häftlinge und Verfolgten der SBZ/ SED-Diktatur,

über drei Jahre bemühten wir uns darum die finanziellen und technischen Voraussetzungen für eine professionelle und themengemässe Darstellung unserer Anliegen neu zu erarbeiten. Dank eine finanziellen Grundförderung durch die Stiftung Aufarbeitung sind wir dazu in der Lage und beginnen nun mit der Umsetzung. Dabei berücksichtigen wir gerne die legitimen Interessen unserer Leser, vor allem natürlich die Interessen der Betroffenen und Opfer sowie der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen.

Teilen Sie uns Ihre Anregungen mit

Auf der zukünftigen Internetplattform wird ein individuell programmiertes Content Management System zum Einsatz kommen. Jeder, der nachweislich politisch verfolgt wurde, in Haft der SBZ/ SED-Diktatur kam oder jeder Opferverband, kann kostenfrei dann u.a. folgende Funktionen nutzen:

- als Zeitzeuge seine Erlebnisse und/oder Kopien von Akten/
Urteilen publizieren, ohne Programmierkenntnisse zu haben
- Bilder oder Dateien zur Veröffentlichung zur Verfügung
stellen
- Veranstaltungen für den Veranstaltungskalender eintragen
- Bücher, Filme, Periodika oder jede andere Form von
Publikationen in den jeweiligen Rubriken selbst eintragen
- Kommentare zu vielen veröffentlichten Seiten, direkt darunter,
abgeben
- sich am Gästebuch, Forum oder Blog beteiligen
- den Newsletter zu abonnieren
- Filmmaterial und Tonmaterial zur Veröffentlichung zur
Verfügung stellen
- Verbände, Initiativen oder aktive Einzelpersonen können in einer
eigenen Rubrik auf Ihre Aktivitäten/ Themenschwerpunkte
hinweisen
- auf Beratungs und Hilfeseiten: Hinweise und Tipps für
Betroffene und Mithäftlinge, zu allen interessierenden Fragen,
publizieren

Wer weitere Anregungen dazu hat, oder bereits vor dem Start des Servieces im Mai 2005 eigene Beiträge oder Unterlagen zur Verfügung stellen möchte, den bitten wir um Kontakt per Mail oder Äusserung seiner Wünsche im Forum.

TeamStasiopfer
www.stasiopfer.de

Admin Kommentar: Angebote von Text oder Aktenmaterial bitte nur über diese Mail: 
 
mail -(et)- stasiopfer. de 

 
F. Alexander hat geschrieben am Di 01 Mär 2005 13:31:53 CET

Sorry!
Ich habe vergessen meine E-Mail Adresse mit unter meine anfrage zu schreiben vieleicht könnt ihr sie ja noch nachträglich einbauen .
Florian_Alexander@web.de
Danke

Admin Kommentar: Siehe Kommentar Ihres ersten Beitrags.
 
Der Opferehrenrat hat geschrieben am Di 01 Mär 2005 01:43:45 CET

Guten Tag,

aus meinen leidigen Erfahrungen heraus habe ich mich entschieden den Opfern stalinistisch-faschistischer Verfolgung zukünftig eine Möglichkeit zu geben, Kraft und neuen Mut zu schöpfen.

Jede und Jeder Antragsteller auf Rehabilitierung hat einen Anspruch, ein Recht auf Glaubwürdigkeit und Ehre.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Gombert


Admin Kommentar: Ein Recht auf Glaubwürdigkeit hat auch die Öffentlichkeit - Ihr "Opferehrenrat" wird an dem gemessen werden was er leisten möchte. Bisher findet der Leser nur sehr nebulöse Formulierungen und leere Seiten.
 
Peter Rudolph hat geschrieben am Di 01 Mär 2005 00:00:30 CET

Haben auch nach 20 Jahren Schwierigkeiten mit dem Osten. Wer kann uns durch Kenntnis mit dem Umgang des Amtes für Rehabilitierung und Wiedergutmachung auch für Zwecke der Rentenversicherung weiterhelfen? Geht um Fristenwarung.

Admin Kommentar: Es gibt kein "Amt für Rehabilitation und Wiedegutmachung". Fragen der Rehabilitierung werden in den Bundesländern unterschiedlichen Behörden unterstellt. Mehr dazu finden Sie auf unserer website. Für Ihre Rentenversicherung ist Ihr zuständiger Rententräger anzufragen. Pauschale Antworten zur "Fristenwahrung" gibt es ebenso nicht.  
 
Sie können Ihre konkretisierten Fragen gerne per Mail stellen - vielleicht können wird dann fundierter Auskunft geben. . .

 
F. Alexander hat geschrieben am Mo 28 Feb 2005 20:39:29 CET

Schönen guten Tag
Mein Vater war von 1982 bis 1984 in dem Gefängnis in Karl- Marx- Stadt ( heute Chemnitz ) inhaftiert.Ich würde gerne mehr über diese Haftanstalt erfahren wer könnte da weiter helfen.
Danke
MfG

Admin Kommentar: Die Chemnitzer Haftanstalt wurde vor allem in den 80-iger Jahren für politische Häftlinge genutzt. Die für DDR Verhältnisse moderne Anlage (Plattenbau im Stil der 60-iger Jahre) war zeitweise mit über 1000 Häftlingen belegt. Im weitläufigen Gelände der Haftanstalt befanden sich komplexe Werkhallen in denen Akkordarbeit durch die Häftlinge zu leisten war. Vor allem für das Wohnungsbaukombinat und einen VEB, der Sicherungen fertigen liess, musste gearbeitet werden. Die Haftbedingungen aller Gefängnisse der DDR waren zu dieser Zeit einheitlich. Es herrschten Bedingungen die gegen die Menschenrechtskonventionen der UNO verstiessen. So war die Zwangsarbeit, die medizinische Versorgung, die Verpflegung und die Unterbringung, menschenunwürdig.  
 
Zusätzlich wurden repressive Haftbedingungen für politisch Inhaftierte angewandt. Dazu gehörten u.a. Einschränkungen im Post und Besuchsverkehr, Bespitzelung und Beaufsichtigung durch kriminelle Strafgefangene sowie sogenannte "Erziehungsprogramme".  
 
Die Haftanstalt Chemnitz wird weiterhin als Gefängnis betrieben. Demnächst werden wir mehr Informationen über die Haftanstalt auf unserer website veröffentlichen .

 
Lisa De Mol hat geschrieben am Mo 28 Feb 2005 16:26:07 CET

Hello,

I'm a student of Belgium and I'm making an essay about the Stasi and living in the DDR. But I can't find a lot of information. Is there someone who can help me and send me some information or be interested to do an interview about his/her life and experiences in the DDR. It's quite urgent!

you can send me an e-mail : lisa_de_mol@hotmail.com

thanks!

lisa

Admin Kommentar: good luck!
 
Ulrich Otte hat geschrieben am Sa 26 Feb 2005 12:19:55 CET

Wo kann ich meine Akte anfordern?

Admin Kommentar: Auch für Sie gilt: erst bei uns nachlesen. Falls dann noch Fragen offen sind können Sie sich gerne per Mail melden. Das Gästebuch dient nicht dazu beständig zu wiederholen was Sie - sehr einfach - auf unserer website beantwortet finden. Inclusive Antragsformular zur Akteneinsicht. 
 
Weitere Anfragen dieser Art werden wieder gelöscht.

 
Gerd Wichert hat geschrieben am Di 22 Feb 2005 17:39:02 CET

Hallo!
Ich bin zufällig auf der Suche nach Informationen über die Haftanstallt Cottbus bei Ihnen gelandet Ich war von 1980 bis 1981 in dieser Einrichtung inhaftiert und würde mich sehr dafür interessieren einige Kontakte und Informationen zu erhalten. Insbesondere über eventuelle Möglichkeiten diesen Ort noch einmal zu Besuchen. Ansonsten, danke für diese Seite.Zu vieles an Wissen über die Zeit der Diktatur in der DDR geht verloren, oder wird in Spass Ostalgie verklärt. Daher sind Seiten wie diese so wichtig. MfG Gerd Wichert.

Admin Kommentar: Das ehemalige Zuchthaus ist nicht mehr öffentlich zugänglich und soll aller Voraussicht nach abgerissen werden. Über die Seite des Dachverbands aller SbZ/ DDR Verfolgten finden Sie die Cottbuser Häftlingsgemenschaft die Ihnen gerne im Rahmen der Möglichkeiten behilflich ist. Per Mail werden sich erfahrungsgemäss auch einige Mithäftlinge bei Ihnen melden. Viel Glück!
 
Susanne Tesche hat geschrieben am Mo 21 Feb 2005 16:27:38 CET

Hallo wollte euch sagen, dass ihr eine super seite habt! Ich mache zur Zeit meine Jahrgangsarbeit in Geschichte über das Thema Stasi und diese seite hat für mich das interesanteste über die Stasi zu lesen. Leider habt ihr unter euren Berichten keine Angaben wer die Berichte geschrieben hat, was meine Geschichtslehrerinn gerne wissen würde.
Macht weiter so!

Admin Kommentar: Weitaus mehr können Sie unter folgender URL finden: 
 
www.bstu.de 

 
Andre hat geschrieben am Mo 21 Feb 2005 09:54:55 CET

Kommentar:
Wo befinden sich die DDR Bunkeranlagen an der ehemaligen Grenze die Sie abbilden?

Antwort : von Schlutup kommend Richtung Selmsdorf , Ortseinfahrt Selmsdorf links

Admin Kommentar: Danke für den Hinweis!
 
 
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